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Briefmarkenausgabe Dauermarkenserie "Architektur": Nachdruck Museum moderner Kunst-Stiftung Ludwig

BildErsttag des Dauermarken-Nachdruckes "MUMOK - Stiftung Ludwig, Wien" im Philatelie.Shop am Fleischmarkt 19, 1010 Wien, 10.00 bis 18.00 Uhr

Dazupassende postfrische Briefmarke finden Sie HIER
Dazupassende Ersttags-Schmuckkuvert "Markenbild" finden Sie HIER
Dazupassende Ersttags-Schmuckkuvert "Österreich" finden Sie HIER
Dazupassende Maximumkarte finden Sie HIER

Philatelietag in der Postfiliale 9586 Fürnitz, Rosentalstr. 23

Dorotheum - Auktion "Schmuck"

Nähere Informationen finden Sie bei www.dorotheum.com

Ausstellung "Beethoven in Briefmarken" im Beethoven-Haus in Bonn/Deutschland

noch bis Sonntag 24. Juni

BildEine Sammlung aus Japan über Beethoven und seine Zeit.
In einer Sonderausstellung unter dem Titel "Beethoven in Briefmarken" zeigt das Beethoven-Haus in Bonn eine Sammlung aus Japan, die sich ganz auf Beethoven und sein Leben konzentriert.
So hat sich der japanische Briefmarkensammler Yukio Onuma, Präsident der Music Philately Group der Japan Philatelic Society, seit vielen Jahren dem Motiv "Beethoven" verschrieben und aus seinen zahlreichen Sammlungsstücken eine Beethoven-Ausstellung zusammengestellt, mit der er bereits zahlreiche Auszeichnungen gewann.
Zahlreiche Briefmarken zeigen Darstellungen von Beethoven und greifen auf Portraits zurück, deren Originale sich im Beethoven-Haus befinden. So gibt es hier nun die einmalige Möglichkeit, Vorlage und die - mal mehr, mal weniger künstlerische - Umsetzung "en miniature" miteinander zu vergleichen.

Nähere Informationen finden Sie bei www.beethoven-haus-bonn.de
Dazupassende postfrische Briefmarke "225. Geb. v. Ludwig van Beethoven (1770-1827)" vom 20.10.1995 finden Sie HIER

ZUR INFORMATION: AB HIER SIND DIE VERÖFFENTLICHUNGEN NACH DEM JEWEILIGEN AUSSTELLUNGSENDE GELISTET

bis auf Weiteres

Ausstellung "Lucia Riccelli - Io" in der Galerie Lang

noch bis Samstag 19. Mai

BildDas Geheimnisvolle im Schönen suchen
Das Erste das auffällt, ist die starke Präsenz ihrer gemalten Figuren auf der ungrundierten Leinwand.
Dies ist eines ihrer Prinzipien. "Die Figuren müssen heraustreten aus dem Erdigen" oder "Ich mag nicht, dass jemand vor mir an meinen Bildern gearbeitet hat" sind Riccellis Statements dazu.
Dem kann und soll nicht widersprochen werden.
Die Faszination von Riccellis Bildern und Zeichnungen liegt im fraktalen Weglassen an ihren Figuren und dazu kontrastierend das Hervorheben von Details wie z.B. eines Auges. Aus einem nur vage angedeuteten Kopf sticht im wahrsten Sinn des Wortes der Blick aus einem fast naturalistisch gemalten Auge in das des Beschauers - forschend, fern jeder Neugier, fast schmerzhaft in seiner Klarheit.

Nähere Informationen finden Sie bei www.glw.at

Ausstellung "Roland Ladwig Impromptus" in der Galerie Lehner in Wien

noch bis Freitag 18. Mai

BildWährend in einigen Frühwerken, in figurativen Arbeiten, wie auch in seinen norwegischen Landschaften der 60-er und 70-er Jahre noch formale und inhaltliche Bezüge zu Edvard Munch anklingen, finden die Arbeiten der letzten Jahrzehnte ihren Ausgangspunkt im Spannungsfeld zwischen dem Spätwerk eines Lovis Corinth und den Arbeiten Kokoschkas. Ohne die vielfältigen Ausprägungen zeitgenössischen Kunstschaffens je aus dem Auge zu verlieren, sah er für sich nie die Notwendigkeit, sich vorgegebenen tagesaktuellen Trends und Ismen anzupassen und einem doch oft recht fragwürdigen Zeitgeist Tribut zu zollen. Die geistige Heimat seines künstlerischen Anliegens ist der Expressionismus der Klassischen Moderne. Die eruptive Kraft und Unmittelbarkeit seines malerischen Vortrags hätte sich für eine Adaptierung an zeitgeistige Moden wohl auch kaum geeignet. Zu eindringlich, zu spontan, zu leidenschaftlich ist der dynamische Duktus seiner malerischen Niederschrift, um sich durch einen rational gesteuerten formalen Überbau disziplinieren zu lassen, zu scharfsichtig andererseits sein Auge, zu chirurgisch präzise die topographische Niederschrift und formale Bestimmtheit seiner künstlerischen Mitteilung, um sich mit seinem malerischen Anliegen in der Beliebigkeit einer gegenstandsloseren Bildsprache zu genügen.

Nähere Informationen finden Sie bei www.galerielehner.at

Ausstellung "MEHR ALS MODE - DIE SAMMLUNG KATARINA NOEVER" im Wien Museum am Karlsplatz

noch bis Sonntag 20. Mai

BildEine Modesammlung als Dokument der Wiener Lifestyle-Avantgarde seit den 1960er Jahren.

Katarina Noever war damals Top-Model und trug die Kreationen der "Boutique Etoile", die im muffigen Wien für frischen Wind sorgte.

1971 gründete sie mit Peter Noever die heute legendäre Section N. Dieses von Hans Hollein gestaltete Geschäft war "eine Art urbaner Salon" (Laurids Ortner): Auf unkonventionelle Weise wurde dem Wiener Publikum internationales Design nahegebracht.
Neben Lampen und Möbeln von Achille Castiglioni oder Marcel Breuer waren auch steirische Filzpatschen oder Ethno-Mode aus Asien im Angebot.
Mit der Sammlung Noever konnte das Wien Museums eine außergewöhnliche Modekollektion erwerben, ergänzt mit einer kulturgeschichtlich bedeutenden Schenkung von Fotos und Mediendokumenten.
Der Bogen ist weit gespannt: von Modellen von Missoni, Armani und Issey Miyake über Entwürfe aus Wien (Lisa Robinson Luna, Etoile, Schella Kann) bis zu japanischen Kimonos und Eigenkreationen.
Die Ausstellung, in der rund 80 Objekte gezeigt werden, würdigt damit auch die Pionierleistung einer leidenschaftlichen Vermittlerin mit "seismografischem Formsinn" (Otto Kapfinger).

Nähere Informationen finden Sie bei www.wienmuseum.at

Ausstellung "Symbol Religion Mythos - Das Kreuz in der Bildhauerei" im Wiener Dommuseum

noch bis Freitag 25. Mai

Bild»Das Symbol des Kreuzes besitzt eine faszinierende Kraft und wird seit Jahrtausenden von verschiedenen Völkern, Kulturen und Religionen als markantes Zeichen benützt. Das Kreuz ist nicht nur seit dem Konzil von Ephesos im Jahr 431 das verbindliche Zeichen des Christentums, es verweist auch auf die vier Himmelsrichtungen. Vier Säulen stützten im alten Ägypten das Himmelsgewölbe. Das Kreuz ist nicht zuletzt Symbol des Todes.«

Kreuze sind omnipräsente, dynamische, lebendige, manchmal auch bedrohliche Zeichen von tiefem Symbolgehalt. Gezeigt werden daher Werke von so unterschiedlichen Künstlern wie Wander Bertoni, der eine Serie von Vortragekreuzen geschaffen hat, oder Gottfried Ecker, der Bücher mit Kreuzsymbolen aus Pappmaché versieht. Weitere Arbeiten stammen von Joachim Lothar Gartner, Alfred Haberpointner, Anton Hanak, Oskar Höfinger, Alfred Hrdlicka, Talos Kedl, Vadim Kosmatschof, Ruudt Peters, Josef Pillhofer, Markus Redl, Johann Rindler, Martin Schrampf, Martin Seidenschwann und Robert Weber.

Nähere Informationen finden Sie bei www.dommuseum.at

Ausstellung "Fenster in eine andere Welt - Zeitgenössische Ikonen von Nikos Kypraios" im Kabinett des Wiener Dommuseums

noch bis Freitag 25. Mai

BildDer Begriff "Ikone" leitet sich vom griechischen Wort für "Bild" ab.

Er findet sich zum ersten Mal im Buch Genesis "Gott erschuf den Menschen nach Seinem Bild". Seit fast 2000 Jahren werden in der Ostkirche sakrale Bilder (Ikonen) mit Heiligen, Engeln und biblischen Themen nach vorgegebenen und bewahrten Traditionen angefertigt.

Die in der Ausstellung des Dommuseums gezeigten Ikonen-Studien schuf Nikos Kypraios im Jahr 1993 und überarbeitete sie eigens für diesen Anlass.

Der Künstler selbst versteht sie nicht als religiöse Bildwerke, sondern möchte mit ihnen - durch ihre historische Bezugnahme und ihr "gealtertes" Aussehen - Tradition und Geist dieser byzantinischen Kunstform ins Gedächtnis rufen.

Sowohl der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Australien als auch der Präsident Griechenlands bringen ihre Wertschätzung für Nikos Kypraios dadurch zum Ausdruck, dass sie seine Ikonen in ihren Büros hängen haben.

Nähere Informationen finden Sie bei www.dommuseum.at

Ausstellung "BEAUTY CONTEST" im MUSA in Wien

noch bis Samstag 26. Mai

BildBEAUTY CONTEST - ein gemeinsames Ausstellungsprojekt des MUSA und des Austrian Cultural Forum New York - vereint Positionen internationaler KünstlerInnen, die das Streben des Menschen nach der Schönheit fokussieren.

Dabei wird rasch deutlich, dass die Begriffe Geschlecht, Alter, Rasse, Status und Macht eine wesentliche Rolle in der kulturellen Konstruktion von Schönheit spielen.

Die Schönheit an sich mit ihren vielfältigen Erscheinungsformen und Implikationen, die sie im Lauf der Menschheitsgeschichte annahm, bildet für uns den kulturellen Fond, vor dem zeitgenössische KünstlerInnen sich auf sehr unterschiedlichen Wegen diesem stets aktuellen Thema nähern und sich zu Schönheitsdiktaten, Fashion-Metropolen und medialen Inszenierungen der Eitelkeit verhalten. Vielfach werden überkommene Konventionen durch neue persönliche Entwürfe ersetzt.

So sehr auch unser Alltag vom allgegenwärtigen Schönheitsdiktat bestimmt ist, vermag das Individuum dennoch seine Freiheit zu wahren und verfügt über eine größere Definitionsmacht als je zuvor. Es liegt an uns, das Phänomen der Schönheit mit Gehalt zu füllen.

Nähere Informationen finden Sie bei www.musa.at

Ausstellung "WALD / BAUM / MENSCH" im Museum für Völkerkunde, Neue Burg in Wien

noch bis Montag 28. Mai

BildDie Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2011 zum "Internationalen Jahr des Waldes" erklärt.

"Wir müssen das Internationale Jahr des Waldes nützen, um den Österreicherinnen und Österreichern die wichtige Bedeutung des Waldes näher zu bringen", so Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich anlässlich der neuen Ausstellung.
Anhand ausgewählter Themenfelder, die drei großen Bereichen ("Der phantastische Wald", "Der entzauberte Wald" und "Der geschundene Wald") zugeordnet werden, beleuchtet die Ausstellung aus kulturanthropologischer Sicht das einst vorhandene oder mittlerweile in Vergessenheit geratene enge Beziehungsgeflecht zwischen Menschen, Bäumen und Wäldern.

"Mit der Ausstellung - Wald / Baum / Mensch - hat sich das Museum für
Völkerkunde zum Ziel gesetzt, die Aufmerksamkeit der BesucherInnen auf die vielfältigen und kulturell bedingten Umgangsformen der Menschen mit Wald und Baum zu lenken", erklärt Generaldirektorin Dr. Sabine Haag.

"Seit urdenklichen Zeiten begleiten Wälder und Bäume die Menschen. Der Wald war für sie Lebensraum, unersetzlicher Bestandteil ihrer
Lebensgrundlagen und real-fiktive Gegenwelt zugleich".

Nähere Informationen finden Sie bei www.khm.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Europa 2011 - Jahr des Waldes" finden Sie HIER

Ausstellung "Claes Oldenburg . The Sixties" im Museum moderner Kunst/MUMOK

noch bis Montag 28. Mai

BildMit seinen humorvollen wie tiefgründigen Darstellungen von Alltagsobjekten ist Claes Oldenburg einer der wichtigsten und populärsten Künstler seit den späten 1950er-Jahren.
Er ist nicht nur ein Hauptvertreter der Pop Art, der Performancekunst und der Installationskunst, sondern prägte in Zusammenarbeit mit Coosje van Bruggen auch maßgeblich die Kunst im öffentlichen Raum mit seinen monumentalen "Large Scale Projects" in zahlreichen Metropolen weltweit. Zentraler Bezugspunkt von Oldenburgs Werk ist das Schicksal des industriell gefertigten Objekts – des Objekts als Ware, die in immer neuen medialen und formalen Metamorphosen zur kulturellen Trägerin und zum Symbol von Imaginationen, Wünschen und Obsessionen in der kapitalistischen Lebenswelt wird.

Nähere Informationen finden Sie bei www.mumok.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Dauermarke: 0.62 ct./MUMOK-Stiftung Ludwig-Wien" finden Sie HIER

Ausstellung "Tabula Burgenlandensis" im burgenländischem Landesmuseum in Eisenstadt

noch bis Montag 28. Mai

BildDas Burgenland und seine Geschichte in Kartenbildern

Karten dienen nicht nur zur Orientierung und Navigation zu Lande, auf dem Wasser und in der Luft, sie erzählen auch Geschichte.
Über das Gebiet des heutigen Burgenlandes gibt es eine Vielzahl von interessanten, noch nie ausgestellten Kartenwerken.
Eine repräsentative Auswahl wird in der Ausstellung "Tabula Burgenlandensis" gezeigt, ergänzt durch historische Themenkarten, die kürzlich im brandneuen "Historischen Atlas Burgenland" publiziert wurden.
So wird versucht, die Geschichte des burgenländischen Raumes von der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart lebendig werden zu lassen.
Von der "Tabula Peutingeriana", die das römische Straßennetz zeigt, Karten über die josephinische und franziszäische Landesaufnahme, eine Vielzahl historischer Karten bis zu den Kartenwerken der Gegenwart erstreckt sich das Spektrum topografischer Kartenbilder über das Burgenland.
Diese werden durch archäologische und historische Objekte ergänzt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kultur-burgenland.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "300. Todestag v. Georg Matthäus Vischer - Topograph" vom 26.4.1996 finden Sie HIER

Ausstellung "Urs Fischer - Skinny Sunrise" in der Kunsthalle in Wien

noch bis Montag 28. Mai

BildUrs Fischer setzt mit seiner multimedialen Kunst, die trotz seiner Fotografenausbildung zutiefst in der Skulptur verankert ist, große Gesten in Popattitüde.
In einem bildhauerischen Balanceakt spielt der 1973 in der Schweiz geborene Künstler-Jongleur, der in New York lebt und arbeitet, mit den Dimensionen. Egal ob groß oder klein, leicht oder schwer, Licht oder Schatten, Urs Fischer erzielt subtile sowie effektvolle Kunstwerte, setzt räumliche Radikalmaßnahmen und reiht sich in eine ästhetische Tradition von Künstlerstars wie Francis Picabia, Dieter Roth und Gordon Matta-Clark. Fischers gleichermaßen abstrakte, gegenständliche sowie figurative Kunst berührt die Wurzeln der Formfindung und überwindet in mechanischen sowie prozesshaften Installationen einen statischen Werkbegriff.
Auf der Suche nach der Eigendynamik eines jeden Kunstwerks kultiviert er das scheinbar Verunglückte und macht den Zufall zu einem integralen Bestandteil seiner Arbeit.
Durchaus unkonventionellen Materialien wie Styropor, Spiegelglas und Leim schreibt er wie den abbrennenden Skulpturen aus Wachs die Zeitlichkeit ein. Vanitasmotive wie Stillleben und Skelette sind Mahnmale an die Vergänglichkeit der Welt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthallewien.at

Ausstellung "ANSELM KIEFER - Werke aus der Sammlung Essl" im Essl Museum in Klosterneuburg

noch bis Dienstag 29. Mai

BildAgnes und Karlheinz Essl setzen sich seit vielen Jahren mit dem Werk des deutschen Künstlers auseinander, haben ihn auch immer wieder in seinem Atelier besucht. In den letzten zehn Jahren konnte das Sammlerpaar eine große Anzahl bedeutender Werke erwerben. Die Ausstellung gewährt einen persönlichen Blick des Sammlers auf Kiefers Oevre, erstmals werden alle seine Werke aus der Sammlung Essl einer breiten öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Für Anselm Kiefer (geb. 1945 in Donaueschingen, Deutschland) spielt die Auseinandersetzung mit dem Erinnern, dem Gedächtnis, besonders auch mit der Vergänglichkeit und dem Vergessen eine eminent wichtige Rolle. Mit seinen oft raumgreifenden Arbeiten möchte er Zeit erlebbar machen. Die großformatigen, antiheroischen Natur- und Historienbilder mit zerfallenen Monumenten, verwilderten Plätzen und morbiden Landschaften zeigen eine von der Vergangenheit zerfressene, zerstörte Gegenwart.

Nähere Informationen finden Sie bei www.essl.museum
Dazupassende postfrische Briefmarke "10 Jahre Essl Museum" vom 21.11.2009 finden Sie HIER

Ausstellung "unter Strom - Elektrotechnik und Pathologie" im Technischen Museum in Wien

noch bis Donnerstag 31. Mai

BildDie Präsentation "Unter Strom" thematisiert das Forschen des Wiener Arztes Stefan Jellinek, der sich den dunklen Seiten der Elektrotechnik widmete: Er begründete die Elektropathologie als eigenes Fach und leistete Pionierarbeit in der Unfall-Prävention.
In einer Medienstation können Dokumente und Briefe aus Jellineks Biographie durchforstet werden.

An vier ausgewählten Beispielen werden typische Elektro-Unfälle aus dem frühen 20. Jahrhundert dargestellt und gezeigt, wie umfassend Jellinek solche Fälle dokumentierte.
Dem Thema Blitze und Blitzunfälle ist ein eigener Bereich gewidmet, genauso wie dem Thema Hoch- und Niederspannungsunfälle aus jüngster Zeit.

Im Zentrum der Präsentation befindet sich ein Hands-on zum Thema "Strom spüren". Unter Aufsicht eines Kulturvermittlers können dort anhand eines medizinischen Reizstromgeräts unterschiedlichste Arten von Strom gefühlt werden. Gleichzeitig werden diese Ströme mit einem angeschlossenen Oszilloskop sichtbar gemacht.

Nähere Informationen finden Sie bei www.tmw.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "100 Jahre Technisches Museum" finden Sie HIER

Ausstellung "Head 2 Head - Politik und Image" im Kunsthaus Wien

noch bis Sonntag 03. Juni

BildPolitiker ringen mit Krisen ebenso wie mit dem eigenen Image. Werbewirksame Inszenierung soll Wählervertrauen bringen und Machterhalt sichern, während die Bedeutung der Staatslenker gegenüber den Chefs multinationaler Corporations, deren Umsätze oftmals höher sind als die Budgets ganzer Nationalstaaten, insgesamt im Schwinden begriffen ist.
Das Bild des Politikers wird längst nicht mehr vorrangig über das politische Plakat geformt, sondern ist ein über die Massenmedien erzeugtes. Die Kunst des politischen Porträts wandelt sich zunehmend zum fraktalen Bild in den Online-Medien, zusammengesetzt aus Tweets, Facebook-Profilen oder YouTube-Videos.
In diesen nicht nur für Politiker interessanten Zeiten geht diese Ausstellung dem öffentlichen Bild der Politiker nach - über die Zeiten, Kulturen und politischen Systeme hinweg.
Strategien der Imagebildung und die wichtigsten dabei genutzten Bildformeln werden anhand reichen Anschauungsmaterials sichtbar gemacht: politische Plakate, Filmdokumente, Fotografien und künstlerische Projekte.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthauswien.com

Ausstellung "SAMMLUNG SIGRID UND FRANZ WOJDA" im Museum Moderner Kunst Kärnten

noch bis Sonntag 03. Juni

BildEin Leben mit zeitgenössischer Kunst

Sigrid und Franz Wojda, beide in Kärnten geboren und in Wien sowie im Burgenland ansässig, haben in den vergangenen 40 Jahren gemeinsam eine beachtliche Sammlung zeitgenössischer österreichischer und internationaler Gegenwartskunst aufgebaut, die heute wohl zu den bedeutendsten Privatsammlungen dieses Landes zählt. Die aktuelle Ausstellung soll mit 146 Arbeiten von 57 Künstlerinnen und Künstlern den Schwerpunkt der Sammlung, der sich auf reduktive, konzeptuelle und analytische Kunst bezieht, umfassend dar-stellen. Die ausgestellten Werke repräsentieren das Herzstück der Sammlung Sigrid und Franz Wojda, die vor allem Malerei und Grafik, aber auch Skulpturen, Installationen, Animationen und Videos beinhaltet. Die Bandbreite der Werke reicht von Klassikern der minimalistisch-abstrakten Malerei, wie den US-Amerikanern Josef Albers oder Robert Barry, über Arbeiten der nachfolgenden Generation internationaler Stars, darunter François Morellet, Helmut Federle, Günter Umberg, Imi Knoebel oder Katharina Grosse, bis hin zu den übernational reüssierenden österreichischen Künstlerinnen und Künstlern Franz West, Heimo Zobernig, Gerwald Rockenschaub, Brigitte Kowanz, Erwin Bohatsch, Helmut Scheibl oder Herbert Brandl.

Nähere Informationen finden Sie bei www.mmkk.at

Ausstellung "Bildschärfe" von Prof. Adolf Tuma im Autohaus Porsche in Simmering

noch bis Freitag 08. Juni

BildProf. Adolf Tuma ist gelernter Lithograph und arbeitet seit 1971 im Wertzeichenatelier der Österreichischen Staatsdruckerei.
Er teilt seine Arbeit zwischen der beruflichen Tätigkeit - Bearbeitung von Druckvorlagen und Druckplatten für den Tiefdruck - sowie seiner künstlerischen Tätigkeit.
Als Gestalter von weit mehr als 100 Briefmarken findet Adolf Tuma mit seinen Entwürfen und Arbeiten laufend internationale Anerkennung. Diese Kompetenz beweisen mehrere Auszeichnungen sowie z.B. die Gestaltung des Sondermarkenblockes "250 Jahre Tiergarten Schönbrunn" und der Dauermarke "Schönes Österreich".
Adolf Tuma lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Haslau / Donau. 2010 wurde ihm durch das Bundesministerium für Unterricht Kunst und Kultur der Professorentitel verliehen.

Dazupassende postfrische Briefmarke "250 Jahre Tiergarten Schönbrunn vom 3.6.2002" finden Sie HIER

Ausstellung "Röcke tragen" im Museum der Moderne-Mönchsberg in Salzburg

noch bis Sonntag 10. Juni

BildDie Inszenierung von Kleidung in der zeitgenössischen Fotografie und Plastik.

Der Titel der Ausstellung greift die gleichnamige Fotoserie Röcke tragen von Andrea Lumplecker auf. Neben kleidungsspezifischen Fragestellungen nach männlicher und weiblicher Identität, befragen KünstlerInnen die Inszenierung von Kleidung durch die Modewelt, deren Ansinnen es ist, ihre Artikel an den Körpern von Models als Objekte der Begierde und Projektionsflächen für die eigene Attraktivität des Konsumenten anzupreisen.

Als verlockende Konsumgüter werden die begehrten Textilien, wie dies etwa Peter Köllerer in seiner Werkserie Architectures of Desire thematisiert, in den sorgsam dekorierten Schaufenstern der Boutiquen und Warentempeln feilgeboten, gemäß dem Motto: Kleider machen Leute.

Nähere Informationen finden Sie bei www.museumdermoderne.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Dauermarke: Heftchen mit 4x0.70 ct./MdM Mönchsberg-Salzburg" finden Sie HIER

Ausstellung "GUSTAV KLIMT - DIE ZEICHNUNGEN" in der Albertina in Wien

noch bis Sonntag 10. Juni

BildAnlässlich der 150. Wiederkehr seines Geburtstages wird Klimt in der Albertina umfassend gewürdigt:

Die Ausstellung "Gustav Klimt. Die Zeichnungen" zeigt einen Großteil der insgesamt 170 Blätter aus eigenem Bestand, ergänzt von sorgfältig ausgewählten Leihgaben.

Als Zentrum der Erforschung der Zeichnungen Gustav Klimts präsentiert die Albertina Werke aus allen Arbeitsphasen des Künstlers.
Im Mittelpunkt steht das einzigartige zeichnerische Talent Gustav Klimts, dessen Denk- und Arbeitsweise sich in den zahlreichen Figurenstudien wie auch in den preziös ausgeführten Allegorien unmittelbar offenbart.

Nähere Informationen finden Sie bei www.albertina.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Serie "Berühmte Gemälde": Gustav Klimt" vom 10.10.2003 finden Sie HIER

Ausstellung "Arik Brauer - Fünf phantastische Jahrzehnte" im HdK - Infeld Haus der Kultur in Halbturn

noch bis Sonntag 10. Juni

BildDiese Ausstellung ist einem wahren Multitalent gewidmet: Arik Brauer, einer der bedeutendsten österreichischen figurativen Maler und Mitbegründer der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus" ist nicht nur als Maler berühmt.
Man kennt ihn auch als Sänger und Liedermacher, Bühnen- und Kostümbildner, Schauspieler und Tänzer und nicht zuletzt als künstlerischen Gestalter eines Wohnhauses im 6. Wiener Bezirk.

Seine figurative Malerei ist erzählerisch und sehr farbig.
Drei große Themen prägen hauptsächlich sein Werk: Das Alte Testament, die Umwelt und der Krieg.

Zu seinem Malstil meint er selbst: "In meiner Malerei gibt es keinen wirklich totalen Bruch mit der sogenannten Wirklichkeit. Ich bringe meine Phantasiewelt über Schleichwege ein, aber frei erfundene Gebilde behalten einen wahren Realitätsanspruch. Sie könnten existieren oder sie werden vielleicht einmal existieren."

Ölgemälde und Gouachen aus der Sammlung Peter Infeld und dem Privatbesitz des Künstlers, ergänzt durch einen Querschnitt seines umfangreichen druckgrafischen Werkes würdigen in dieser Ausstellung das großartige Oeuvre Arik Brauers.

Nähere Informationen finden Sie bei www.infeld.net
Dazupassende postfrische Briefmarke "Arik Brauer - Das Lied der Lieder" vom 14.10.2011 finden Sie HIER

Ausstellung "Naga - Schmuck und Asche" im Museum für Völkerkunde in Wien

noch bis Montag 11. Juni

BildDie Naga lebten die längste Zeit von ihren Nachbarn als notorische Kopfjäger gefürchtet und gemieden im hügeligen Bergland Nordost-Indiens.
Sie erzählten über ihr Leben und ihre Welt nicht mit Tinte auf Papier, sondern in einem kodierten System von Textilmustern, Schmuckdesigns oder Holzschnitzereien - nur für sie selbst verstehbar. Dinge von beeindruckender Ästhetik, der SCHMUCK, berichteten als Webmuster in Körpertüchern über die erstrebenswerten Eigenschaften von Frauen und Männern, Ornamente über deren Stellung in der Gesellschaft, Figuren aus Holz ließen Verstorbene im Andenken weiterleben oder erzählten über getötete Feinde. Lieder und Mythen schließlich erzählten Geschichten, welche das Repertoire von dinglichen Formen überstiegen.
Dann kamen die anderen: zuerst die britischen Kolonialherren, gefolgt von amerikanischen Missionaren und schließlich indische Soldaten, die bis heute das Streben nach einem eigenen Staat der Naga unterdrücken. Mit diesen drei Flutwellen von jenseits der eigenen Grenzen wurde alles anders. Das alte dingliche Vokabular geriet in Vergessenheit, der Schmuck zerfiel zu ASCHE. Nur mehr wenige Alte können die Zeichen der Vorväter lesen. Sie sind es heute, die der Asche des verbrannten Schmuckes wieder Atem einhauchen und sie zum Glühen bringt - ein Aufglimmen, das der jungen Generation ein Gefühl für ihre eigenständige Identität vermitteln soll.

Nähere Informationen finden Sie bei www.ethno-museum.ac.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Jubiläumsausstellung f. Völkerkunde in Wien" vom 13.3.1978 finden Sie HIER

Ausstellung "Munkácsy Magic & Mystery" im Wiener Künstlerhaus

noch bis Dienstag 12. Juni

BildDas Künstlerhaus zeigt zum ersten Mal in Österreich einen repräsentativen Überblick über das reichhaltige Oeuvre Munkácsys: über 60 Werke auf Leinwand und Papier - Portraits, Stilleben, Landschaften, Salon-, Genre- und Historienbilder.
Ein Höhepunkt der Ausstellung ist die Präsentation von Munkácsys "Christus-Trilogie", eine der bedeutendsten Monumentaltrilogien des 19. Jahrhunderts, die erstmals in ihrer Gesamtheit in Wien zu sehen sein wird.
Im Jahre 1882 wurde ein Gemälde christlichen Inhalts und monumentalen Ausmaßes (417 x 636 cm) im Wiener Künstlerhaus einem staunenden Publikum vorgestellt.
Das Thema "Christus vor Pilatus" des ungarischen Malers Mihály Munkácsy lockte innerhalb von 45 Tagen über 50.000 zahlende BesucherInnen an, um die dramatisch ins Bild gesetzte Szene in der Jesus Christus seinem Ankläger Pilatus vorgeführt wird, zu sehen. In opulenten Farben, mit wild gestikulierenden Personengruppen in prächtigen exotisch-orientalischen Kostümen wurde hier ein Schauspiel geboten, das an Üppigkeit dem Dekor einer Operninszenierung der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in nichts nachstand und auch an die durch Hans Makart inszenierten Künstlerfeste und den Festzug anlässlich der Silbernen Hochzeit des österreichischen Kaiserpaares 1879 denken lässt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.k-haus.at
Dazupassende postfrische Briefmarkensatz "80 Jahre Wiener Künstlerhaus" vom 15.6.1948 finden Sie HIER

Ausstellung "Sixties Design" im Hofmobiliendepot in Wien

noch bis Sonntag 17. Juni

BildDie Frühjahrsausstellung im Hofmobiliendepot führt zurück in die 1960er Jahre, ein Jahrzehnt beispiellosen Wandels.
Sie beleuchtet anhand ausgewählter Designstücke die sozialen, kulturellen, politischen und ästhetischen Umbrüche vom Ende der 1950er Jahre bis zur Erdölkrise 1973 und zeichnet ein Bild einer Ära, die der grauen Nachkriegszeit ein Ende setzte.

Der Fokus der Schau liegt beim Möbeldesign. Ergänzend vermitteln Mode, Fernseher, Radios und andere Alltagsgegenstände das typische Lebensgefühl dieser Jahre.

"Alles ist erlaubt", so lautete auch im Design das neue Motto. Utopien von alternativen Lebensstilen gingen mit einer Neuorientierung in den Wertvorstellungen einher.
Die neuen Entwürfe für Mode und Einrichtungsgegenstände spiegelten den rasanten Perspektivenwechsel einer jungen und experimentierfreudigen Generation wider, die sich einer bis dahin unbekannten visuellen und emotionalen Sinnlichkeit hingab und mit großer Begeisterung neue Materialien, grelle Farben und phantasievolle Formen genauso erprobte wie alternative Lebensformen, Drogen und Pop-Musik.

Nähere Informationen finden Sie bei www.hofmobiliendepot.at

Ausstellung "Fritz von Herzmanovsky-Orlando" in Schloss Tirol - Südtiroler Museum für Kultur- und Landesgeschichte

noch bis Sonntag 17. Juni

BildFritz von Herzmanovsky-Orlando (Wien 1877 - Meran 1954), österreichischer Schriftsteller und Zeichner, wurde am 30. April 1877 als Friedrich Josef Franz Ritter von Herzmanovsky in Wien geboren.

Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums absolvierte er 1896-1903 ein Hochbaustudium an der Wiener Technischen Hochschule. Innerhalb der folgenden eineinhalb Jahre lernte er seinen dann lebenslangen Freund Alfred Kubin kennen und fand in München Anschluss an den Kreis der "Kosmiker" um Karl Wolfskehl, Ludwig Klages und Alfred Schuler.

Herzmanovsky-Orlando arbeitete 1904/05 als Angestellter, danach als selbständiger Architekt.
1911/12 gab er wegen schmerzhafter chronischer Nierentuberkulose seinen Beruf auf.

Da er von Haus aus finanziell unabhängig war, lebte er von da an als Privatier für die Kunst, zeichnete, sammelte, restaurierte und schrieb.

1916 übersiedelte er krankheitshalber in das bis 1918 österreichische Meran.
Durch den Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich 1938 deutscher Staatsbürger geworden, zwang die Optionsvereinbarung Herzmanovsky-Orlando, Südtirol 1940 zu verlassen und er zog nach Malcesine am Gardasee.

Erst 1949 kehrte er nach Meran zurück und lebte dort bis zu seinem Tod 1954 auf Schloss Rametz.

Nähere Informationen finden Sie bei www.schlosstirol.it
Dazupassende postfrische Briefmarke "100. Geburtstag v. Fritz Herzmanovsky-Orlando" vom 29.4.1977 finden Sie HIER

Ausstellung "Alfred Kubin - Köpfe" in der Linzer Landesgalerie

noch bis Sonntag 17. Juni

BildIm wechselnden Ausstellungsprogramm des Kubin-Kabinetts erlaubt der weltweit größte Bestand an Arbeiten Alfred Kubins in der Grafischen Sammlung der Oberösterreichischen Landesmuseen immer wieder ganz spezielle thematische Schwerpunktsetzungen. Gleichzeitig ist es auch möglich, mit der jeweiligen Konzeption des Kubin-Kabinetts auf parallele Ausstellungsprojekte in der Landesgalerie zu reagieren.
So erwies sich das von Alfred Haberpointner in seinem skulpturalen Werk aufgesuchte Thema des Kopfes auch als Ausgangspunkt für die nunmehrige Neugestaltung einer Kubin-Ausstellung, die mit einer Auswahl von rund 70 Blättern eine vielfältige Auseinandersetzung des Zeichners mit Kopfformen aus knapp vier Jahrzehnten präsentiert.

Die von Kubin gezeichneten Köpfe sind eine besonders charaktervolle Verdichtung eines künstlerischen Grundverständnisses, das gerade in der menschlichen Physiognomie eine Fülle von existenziellen Grunderfahrungen, märchenhaften Erzählungen und archetypischen Bildprogrammen zu verdichten vermag.

Nähere Informationen finden Sie bei www.landesgalerie.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "125. Geburtstag von Alfred Kubin" vom 10.4.2002 finden Sie HIER

Ausstellung "GOLD" im Unteren Belvedere, in der Orangerie und im Prunkstall des Belvedere

noch bis Sonntag 17. Juni

BildDie Ausstellung widmet sich dem Edelmetall Gold und dessen Einsatz in der Kunst.

Anhand von rund 200 Werken von 125 Künstlern führt die umfassende Schau in den Räumen des Unteren Belvedere, der Orangerie und des Prunkstalls die verschiedenen künstlerischen Einsatzmöglichkeiten des glänzenden Metalls vor Augen.

Seit dem Mittelalter haben zu keiner Zeit so viele Künstler mit Gold gearbeitet wie heute. Zu sehen sind bekannte Beispiele und zahlreiche Neuentdeckungen, darunter Arbeiten von Stephan Balkenhol, Georg Baselitz, Willi Baumeister, William Blake, James Lee Byars, Sylvie Fleury, Richard Hamilton, Yves Klein, Imi Knoebel, Emil Orlik, Gerhard Richter, Gerwald Rockenschaub, Giandomenico Tiepolo, Victor Vasarely, Andy Warhol und Franz West.

In der Kunstproduktion wurde Gold besonders im Mittelalter häufig verwendet, danach verschwand es für Jahrhunderte fast vollständig aus der bildenden Kunst. Erst ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begannen viele Künstler wieder mit Gold arbeiten.

Nähere Informationen finden Sie bei www.belvedere.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Schloss Belvedere" vom 24.3.2010 finden Sie HIER

Ausstellung "Haubitz+Zoche - Facelift: Fotoarbeiten und Rauminstallation" und "Selected by Haubitz+Zoche" in der Landesgalerie in Linz

noch bis Sonntag 17. Juni

BildIn der Werkserie FACELIFT beschäftigten sich Sabine Haubitz und Stefanie Zoche seit 2006 mit dem relativ jungen urbanen Phänomen großformatiger Baustellenplanen, die häufig dahinterliegende Fassaden simulieren. Die daraus resultierende Scheinrealität ist in der Fotografie mitunter nicht mehr von der tatsächlich aufgenommenen Architektur zu unterscheiden. So entsteht ein komplexes Spiel von mehreren Realitätsebenen, das Wahrnehmungsprozesse im Stadtraum nachvollziehbar werden lässt.
Illusion wird dabei als ein fixer Bestandteil der visuellen Alltagskultur im öffentlichen Raum sichtbar gemacht.
Indem die scheinbar dokumentarischen Fotografien durch die Wahl der Perspektive oder des Ausschnitts imstande sind, diese Illusion zu verstärken, schärfen sie bei den BetrachterInnen den Blick für eine differenzierte Wahrnehmung von Simulation und Realität in der alltäglichen Bilderflut.

Nähere Informationen finden Sie bei www.landesmuseum.at

Ausstellung "Bibelbilder von Robert Hammerstiel" im Stift Klosterneuburg

noch bis Mittwoch 20. Juni

BildAn die 3.000 Holzschnitte hat Robert Hammerstiel bisher verfertigt, rund 300 davon beschäftigen sich mit dem Neuen Testament, wobei sich bei diesen Grafiken immer wieder die ungeheure Kraft der Szenen mit persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen verbindet:
Der 1933 im Banater Weschetz geborene Robert Hammerstiel erlebte als Kind 1944 die Deportation in ein jugoslawisches Lager und dort Hunger, Krankheit und Tod. Erst 1947 gelang ihm über Ungarn die Flucht nach Österreich: So erstaunt es nicht, dass die Soldaten, die Jesu Kreuzweg begleiten, Maschinenpistolen tragen.
Das Faszinierende daran: Gerade weil er in seinen Bildern immer wieder die eigene Vergangenheit einblendet, hat er sie so weit überwunden, dass in seinem Elternhaus im heute serbischen Vrsac seit einigen Jahren ein Hammerstiel-Museum untergebracht ist.

Nähere Informationen finden Sie bei www.stift-klosterneuburg.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "NÖ. Landesausstellung Klosterneuburg" vom 29.3.1985 finden Sie HIER

Ausstellung "Dieter Roth - Selbste" im Museum der Moderne - Mönchsberg in Salzburg

noch bis Sonntag 24. Juni

BildDieter Roth (1930-1998) war einer der großen Universalkünstler des 20. Jahrhunderts. Er war Grafiker, entwarf Möbel, malte, zeichnete, fertigte Plastiken und raumgreifende Installationen, arbeitete mit allen möglichen Materialien, war als Dichter und Musiker tätig, hat Künstlerbücher herausgegeben, filmte, fotografierte, sammelte usw.

Ein zentrales Thema im Werk von Dieter Roth ist das Selbstbildnis. In mannigfacher Weise und in allen Medien kreist das Schaffen dieses Künstlers immer wieder um das Selbst. Zuweilen ironisch, oft auch sehr unerbittlich befragt Dieter Roth mit bildnerischen Mitteln aber auch in Tagebüchern und autobiografischen Texten sich und sein Tun, seine künstlerische Arbeit ebenso wie die alltäglichen Verrichtungen. Obwohl das Thema bei Dieter Roth sehr nahe liegt und Selbstbildnisse in seinem Werk omnipräsent sind, hat bisher niemand diesen zentralen Aspekt aufgegriffen. Die Ausstellung im MdM MÖNCHSBERG versammelt nun Selbstbildnisse aus allen Schaffenszeiten. Sie ist retrospektiv angelegt und umfasst das ganze Spektrum der Medien, denen sich Dieter Roth bediente.

Nähere Informationen finden Sie bei www.museumdermoderne.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Dauermarke: Heftchen mit 4x0.70 ct./MdM Mönchsberg-Salzburg" finden Sie HIER

Ausstellung "John Bock" in der Kunsthalle in Krems

noch bis Sonntag 24. Juni

BildAls Zusammenspiel von Installation, Skulptur, Aktion, Theater und Film überschreitet die Kunst des deutschen Aktionskünstlers John Bock (* 1965) jegliche Grenzen. Seine raumgreifenden Installationen kombinieren divergierende Materialien und unterschiedliche künstlerische Ausdrucksweisen zu vielschichtigen Szenarien.
In John Bocks Räumen generieren die verwendeten Materialien durch ihr Nebeneinander Bedeutungspotentiale, die an der rhizomatischen Struktur der Installationen entlanggleiten. Als Kulisse seiner absurden Aktionen charakterisieren die mit zahlreichen Bezügen aufgeladenen Installationen eine Durchlässigkeit zwischen Publikumsraum und Kunstwerk. Die Theatralität der Inszenierung wird darüber hinaus durch Videoprojektionen gesteigert, die eine weitere raum-zeitliche Ebene erfahrbar machen.
In Kooperation mit dem donaufestival wird John Bock die Zentrale Halle der Kunsthalle Krems mit einer Installation bereichern, die reflexive und interaktive Beziehungen zum Ausstellungsraum und Publikum eingeht.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthalle.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Dauermarke: 0.62 ct./Kunsthalle Krems" vom 1.5.2011 finden Sie HIER

Ausstellung "Generation 21" in der burgenländischen Landesgalerie in Eisenstadt

noch bis Donnerstag 28. Juni

BildDie Ausstellung zeigt die Arbeiten zweier Generationen mit klingenden Namen wie Elfie Semotan, der Familie Kocherscheidt, Martin Kippenberger, Emily Artmann und viele mehr.
Die Geschichte des Künstlerdorfes Neumarkt an der Raab nahm 1968 seinen Anfang, als das Daxhaus als Atelierhaus seiner neuen Bestimmung übergeben wurde. Dank Alfred Schmeller, 20erhaus-Direktor, und Feri Zotter, Direktor der Landesgalerie in Eisenstadt, konnte das Künstlerdorf zu einem Hauptschauplatz österreichischen Kulturschaffens avancieren.
Peter Handke verfasste hier 1968 seine "Angst des Tormanns beim Elfmeter", Wim Wenders verfilmte den Stoff 1971 an den Originalschauplätzen. Peter Turrini und Wilhelm Pevny erarbeiteten hier die Alpensaga, Paul Kont und Giuseppe Sinopoli komponierten dort, während die "Lord-Jim-Loge" nach Belieben feierte.

Nähere Informationen finden Sie bei www.landesgalerie-burgenland.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Elfie Semotan aus der Serie Fotokunst Österreich" vom 24.2.2012 finden Sie HIER

Ausstellung "Wie süß ist doch das Leben - 170 Jahre Würfelzucker" im Wirtschaftsmuseum in Wien

noch bis Freitag 29. Juni

BildVor 170 Jahren erfand der Österreicher Jacob Christoph Rad, seinerzeitiger Direktor der Zuckerraffinerie im mährischen Daschitz, dem heutigen, tschechischen Dacice, den Würfelzucker.
Weshalb es zu dieser Erfindung gekommen ist, die sehr bald "Wiener Zucker" genannt wird, erfahren Sie in Wort, Bild und anhand historischer Exponate des Stadt- und Zuckermuseums Dacice.
In zahlreichen Vitrinen, gestaltet vom Österreichischen Zuckermuseum in Tulln, dem Stadtmuseum Bruck/Leitha und dem Museum Hohenau an der March sowie auf Schautafeln der Agrana Zucker GmbH, wird der historische Weg der Zuckerproduktion in Österreich aufgezeigt.
nternationale Würfelzuckerstücke aus den Sammlungen Chiarida-Pirson und Kousheshi ergänzen den Überblick.
Die Geschichte des "Süßens" beginnt mit dem Zuckerrohr, das bereits vor ca. 14.000 Jahren dem Menschen das Leben versüßte.

Nähere Informationen finden Sie bei www.wirtschaftsmuseum.at

Ausstellung "WAS IST ?" im neueröffneten Cafe Ebinger ehem. Schlosscafe in Eisenstadt

noch bis Samstag 30. Juni

BildBei dieser sehenswerten Ausstellung zeigt der bekannte Briefmarkenkünstler Adolf Tuma seine vielseitige Art seines Schaffens.

Der burgenländische Künstler Andreas Roseneder zeigt in dieser Gemeinschaftsausstellung ebenfalls einen Querschnitt seiner künstlerischen Tätigkeit.

Ausstellung "50 Jahre Wiener Schnellbahn" im Bezirksmuseum Landstraße, Sechskrügelg. 11, 1030 Wien

noch bis Samstag 30. Juni

Nähere Informationen finden Sie bei www.bezirksmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "50 Jahre Schnellbahn in Wien" finden Sie HIER

Ausstellung "50 Jahre Wiener Schnellbahn" im Bezirksmuseum Favoriten, Ada-Christen-G. 2b, 1100 Wien

noch bis Samstag 30. Juni

Nähere Informationen finden Sie bei www.bezirksmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "50 Jahre Schnellbahn in Wien" finden Sie HIER

Ausstellung "50 Jahre Wiener Schnellbahn" im Bezirksmuseum Brigittenau, Dresdnerstr. 79, 1200 Wien

noch bis Samstag 30. Juni

Nähere Informationen finden Sie bei www.bezirksmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "50 Jahre Schnellbahn in Wien" finden Sie HIER

Ausstellung "50 Jahre Wiener Schnellbahn" im Bezirksmuseum Liesing, 1230 Wien, Canaveseg. 24

noch bis Samstag 30. Juni

Nähere Informationen finden Sie bei www.bezirksmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "50 Jahre Schnellbahn in Wien" finden Sie HIER

Ausstellung "50 Jahre Wiener Schnellbahn" im Bezirksmuseum Leopoldstadt, Karmeliterg. 9, 1020 Wien

noch bis Sonntag 01. Juli

Nähere Informationen finden Sie bei www.bezirksmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "50 Jahre Schnellbahn in Wien" finden Sie HIER

Ausstellung "50 Jahre Wiener Schnellbahn" im Bezirksmuseum Floridsdorf, Prager Str. 33, 1210 Wien

noch bis Sonntag 01. Juli

Nähere Informationen finden Sie bei www.bezirksmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "50 Jahre Schnellbahn in Wien" finden Sie HIER

Ausstellung "WUNDER, KUNST,WISSENSCHAFT UND RELIGION" in der Kunsthalle in Krems

noch bis Sonntag 01. Juli

BildKUNST WISSENSCHAFT U. RELIGION VOM 4. JAHRHUNDERT BIS ZUR GEGENWART

WUNDER ist ein Begriff, der die Grenzen sprengt.
Die Ausstellung macht sich sein explosives Potenzial zunutze und begibt sich - über Zeiten und Disziplinen hinweg - auf die Spur des Wunders.
Werke der Gegenwartskunst umkreisend, beschäftigt sich die Schau mit dem, was in unserer Welt aus dem Rahmen fällt: von der unerklärlichen Heilung, dem unglaublichen Naturschauspiel und dem wundersam Fremden über die unverhoffte technische Innovation, die künstlerische Idee bis hin zum bloßen Zufall.
Die Exponate aus allen gesellschaftlichen Bereichen zeichnen nach, wie christliche Religion und antike Naturphilosophie unsere Vorstellung des Wunders geprägt haben.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthalle.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Dauermarke: 0.62 ct./Kunsthalle Krems" finden Sie HIER

Ausstellung "CAR CULTURE - DAS AUTO ALS SKULPTUR" im Lentos Kunstmuseum in Linz

noch bis Mittwoch 04. Juli

BildEs gilt als des Menschen liebstes Spielzeug - das Auto. Als Kultobjekt und Symbol für individuelle Freiheit ist es das Medium der Mobilität par excellence sowie Ausdrucksträger für Lifestyle und Luxus. Gleichzeitig steht das Auto für die Gefährdung unseres Planeten: Raubbau an Ressourcen, Umweltzerstörung, Verkehrsinfarkt, Unfälle.
Und auf der lebenspraktischen Ebene des Alltags: Ärger mit Parkplatznot, teuren Mechanikerstunden, Dränglern auf der Autobahn, immer höheren Spritpreisen.
Dann wieder die Lust am neuen Wagen: Jetzt geht's los! Die Attraktivität des Autos bleibt ungebrochen. Wie lange kann das noch funktionieren?, fragen wir uns besorgt - und steigen ein.
Ein Objekt, welches im Leben des Einzelnen eine ebenso große Rolle spielt wie in technischen, wirtschaftlichen, ästhetischen, stadt- und verkehrsplanerischen Kontexten muss Künstlerinnen und Künstler zwangsläufig interessieren.
Wolf Vostell 1969: "Das Auto ist die Plastik des 20. Jahrhunderts."
Bis heute widmen sich erstaunlich viele KünstlerInnen dem Auto: liebevoll, kritisch, intelligent, mit Augenzwinkern.

Nähere Informationen finden Sie bei www.lentos.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Dauermarkenserie "Architektur": Nachdruck Lentos Kunstmuseum" finden Sie HIER

Ausstellung "JENSEITS DES SEHENS - Kunst verbindet Blinde und Sehende" im Stift Admont

noch bis Sonntag 08. Juli

BildDer kuratorische Schwerpunkt im Bereich Gegenwartskunst fokussiert zunehmend in der künstlerischen Produktion der hauseigenen Reihe MADE FOR ADMONT.
Eine Besonderheit dieser kontinuierlich weiter entwickelten Sammlungsschiene sind die grundsätzlich für sehbehinderte und blinde Menschen konzipierten, für Sehende mehrsinnlich wahrnehmbaren JENSEITS DES SEHENS-Kunstwerke.
Die ersten dieser Art wurden im Jahre 2002 in Auftrag gegeben. Im Museum des Stiftes Admont wird 2012 erstmals die auf 10 produktive Jahre rückblickende Werkschau dieser einzigartigen Sammlung von Kunstwerken JENSEITS DES SEHENS gezeigt. Allen diesen sogenannten JENSEITS DES SEHENS-Kunstwerken gemeinsam ist, dass ihre Wahrnehmung über die Augen nicht im Vordergrund steht. Sie alle können von blinden Menschen und von Sehenden mit verbundenen Augen unterschiedlich erlebt werden.

Nähere Informationen finden Sie bei www.stiftadmont.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Stifte u. Klöster in Österr. - Stift Admont" vom 16.4.1993 finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "Sakrale Kunst in Österreich: Gebhardstab Stift Admont" vom 28.5.2010 finden Sie HIER

Ausstellung "Ungeheuerlich!" - Eine Ausstellung für Kinder im Museum der Moderne-Rupertinum in Salzburg

noch bis Sonntag 15. Juli

BildDie Kinderausstellung mit dem Titel Ungeheuerlich! kreist um das Fürchten und Gruseln. Die Angst vor dem dunklen Zimmer oder die kindliche Vorliebe für unheimliche Geschichten - Furcht und Gruseln sind Begleiter des kindlichen Alltags.
Bereits zum vierten Mal stellt das Museum der Moderne Salzburg aus seinem Sammlungsbestand eine Kunstausstellung für Kinder zusammen. Bei der Ausstellungsgestaltung stehen die Bedürfnisse und Interessen der Kinder im Mittelpunkt. Berühren ist bei dieser Ausstellung oft ausdrücklich erwünscht! KünstlerInnen haben passend zu den geschützten Kunstwerken interaktive Stationen entworfen, bei denen die Kinder selbst tätig werden können und sollen.
Um möglichst vielen Kindern Gelegenheit zu geben, Ungeheuerlich! zu besuchen, lassen wir die Ausstellung in diesem Jahr viel länger laufen: Gespenster, Fledermäuse, Totenschädel, Drachengetiere, unheimliche Schatten und liebenswerte Monster bevölkern das MdM Rupertinum während fünf Monaten und zeigen, welche unterschiedlichen Formen KünstlerInnen für das Gruselige finden. So ist die Gruppe Gelitin mit einer Plastilincollage von Monstern vertreten, von Alfred Kubin wird ein Furcht erregendes Seegespenst zu sehen sein. Gespenstererscheinungen zeigen sich auf den Fotos von Johannes Deutsch. Von Andreas Urteil, Max Ernst und Christian Frank sind monströse Skulpturen zu bestaunen. Darüber hinaus gestaltet der Künstler Martin Dickinger für die Ausstellung eine Knochenhalde, und Johannes Kubin verwandelt Spielfiguren in kleine Monster.

Nähere Informationen finden Sie bei www.museumdermoderne.at

Ausstellung "GUSTAV KLIMT: ERWARTUNG UND ERFÜLLUNG" im Museum für angewandte Kunst in Wien

noch bis Sonntag 15. Juli

BildEntwürfe zum Mosaikfries im Palais Stoclet

Anlässlich des 150. Geburtstags von Gustav Klimt (1862-1918) rückt das MAK die Entwürfe des Künstlers für den Mosaikfries im Speisesaal des Brüsseler Palais Stoclet ins Zentrum einer Ausstellung.

Nach mehrjähriger Restaurierung werden die in neun Teilen erhaltenen Entwurfs-zeichnungen für den Stoclet Fries wieder in der MAK-Schausammlung präsentiert.

Die Ausstellung gibt neue Einblicke in die Genese dieses weltberühmten Kunstwerks sowie in Klimts Arbeitsweise und widmet sich der Familie Stoclet als wesentlichem Auftrag geber der Wiener Werkstätte.

Der Katalog zur Ausstellung setzt sich mit dem Entstehungsprozess des Frieses und der materiellen sowie ideologischen Aneignung der von Klimt entworfenen Motive in historischer und kunsthistorischer Hinsicht auseinander.

Klimts Rezeption japanischer Malerei im Stoclet Fries und die Ausstellungsgeschichte der Entwurfszeichnungen werden ebenso wie die Aufträge der Familie Stoclet an die Wiener Werkstätte eingehend beleuchtet.

Nähere Informationen finden Sie bei www.mak.at

Ausstellung "My Private Passion: Sammlung Hubert Looser" im Bank Austria Kunstforum

noch bis Sonntag 15. Juli

BildDie Sammlung Hubert Looser zählt zu den herausragenden Privatsammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst im Schweizer Raum, deren Schwerpunkte im Abstrakten Expressionismus, der Minimal Art sowie der Arte Povera zu finden sind.

Die Anfänge der Sammlung reichen in die 1970er-Jahre zurück, als Looser sich mit dem Schweizer Surrealismus und Informel auseinandersetzte.
Die kapitalen Akquisitionen erfolgten mit Pablo Picassos Sylvette-Skulptur in den frühen 1990er-Jahren sowie Meisterwerken von Alberto Giacometti, Ellsworth Kelly oder Willem de Kooning.
Sein umfangreicher de Kooning-Bestand ist nicht nur das Epizentrum seiner Sammlung, sondern ist auch der umfangreichste in der Schweiz.

Hubert Looser sieht seine Sammlung nun als abgeschlossen.
Zu seinen letzten Erwerbungen zählt eine surrealistische Papierarbeit von Arshile Gorky, die nochmals auf die Anfänge seiner Sammlungstätigkeit verweist.

Nun verlässt die Sammlung Hubert Looser zum ersten Mal die privaten Räumlichkeiten am Zürichberg und wird im musealen Rahmen in Wien präsentiert.

Nähere Informationen finden Sie bei www.bankaustria-kunstforum.at

Ausstellung "BESETZT! KAMPF UM FREIRÄUME SEIT DEN 70ERN" im Wien Museum

noch bis Sonntag 12. August

BildMit der Besetzung des ehemaligen Auslandsschlachthofes in St. Marx (3. Bezirk) begann Ende Juni 1976 ein Happening der 100 Tage, das Wien aufrüttelte.

Neue soziale Bewegungen und subkulturelle Forderungen traten erstmals in den Blick einer breiten Öffentlichkeit. Zwar wurde das Experiment mit Bulldozern gestoppt, doch es hatte weitreichende Folgen. Radikal wurden die Verhältnisse infrage gestellt:
Wem gehört die Stadt?
Wie viel Freiraum hat die Alternativkultur?

Nähere Informationen finden Sie bei www.wienmuseum.at

Ausstellung "Kaiser Karl I.- Gesalbt, Geweiht, Gekrönt" im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien

noch bis Sonntag 19. August

BildMitten in den Wirren des Ersten Weltkrieges folgte der damals erst 29jährige Karl unmittelbar seinem verstorbenen Großonkel Franz Joseph I. als Kaiser von Österreich und König von Ungarn auf den Thron.

Die Würdigung seiner Person erfolgte stets auf sehr unterschiedliche Weise.

Anlässlich seines 90. Todestages widmet das Heeresgeschichtliche Museum bis 19.08.2012 der Person Karl eine Sonderausstellung, die versuchen soll, die verschiedenen Aspekte seines Lebens und Handelns zu thematisieren.

Nähere Informationen finden Sie bei www.hgm.or.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "100 Jahre Heeresgeschichtliches Museum" vom 24.5.1991 finden Sie HIER

Ausstellung ""Egon Schiele und seine Zeit - Jugendstil im Wienerwald" im Wienerwaldmuseum in Eichgraben

noch bis Sonntag 19. August

BildWas geschah zur Zeit Egon Schieles im Wienerwald?

Tauchen sie ein in die Welt des Jugendstils. Egon Schiele und seine Zeit, Biographie und Zeitgeschichte, sowie die seiner Zeitgenossen und Förderer.

Es entstanden entlang der Westbahn zahlreiche sehenswerte Jugendstilbauten, einige werden in Bildern dokumentiert.
Auch der Alltag, wie Küche und Tischkultur werden präsentiert und die Frage: Mit welchem Spielzeug spielten die Kinder damals? wird auch beantwortet.

Nähere Informationen finden Sie bei www.wienerwaldmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "120. Geburtstag von Egon Schiele" vom 12.6.2010 finden Sie HIER

Ausstellung "Autos verändern die Stadt" im Wiener Stadt- und Landesarchiv

noch bis Sonntag 26. August

BildDie Motorisierungswelle der 1950er-Jahre und ihre Folgen.

Für Mobilität im innerstädtischen Raum sorgte noch in der Zwischenkriegszeit und während des Zweiten Weltkrieges in erster Linie das dichte Wiener Straßenbahnnetz. Unmittelbar nach Kriegsende dominierten Militärfahrzeuge sowie Fußgängerinnen und Fußgänger das Straßenbild. Nach der raschen Wiederherstellung des Fuhrparks der Verkehrsbetriebe schien die Dominanz der Straßenbahn ungebrochen. Schon zu diesem Zeitpunkt war der Stadtplanung jedoch klar, dass das Zeitalter des Individualverkehrs bald anbrechen sollte. Schon zu Beginn der 1950er-Jahre erforderte der sprunghaft angestiegene Autoverkehr erste Maßnahmen, die der Trennung von Autos und Fußgängerinnen sowie Fußgängern dienten.

Nähere Informationen finden Sie bei www.wien.gv.at/kultur/archiv
Dazupassende postfrische Briefmarke "Verkehrssicherheit" vom 18.2.1971 finden Sie HIER

Ausstellung "Des Kaisers Kulturhauptstadt - Linz um 1600" im Schlossmuseum in Linz

noch bis Sonntag 26. August

BildDie Ausstellung erinnert erstmals an die nahezu vergessene Rolle von Linz als habsburgische Residenz, in der unter anderem die ehemalige Königin Katharina von Polen ihre letzten Lebensjahre verbrachte.
Der spätere Kaiser Matthias versammelte hier bedeutende Künstler aus den Niederlanden, darunter Lukas van Valckenborch, dem wir die erste getreue Ansicht der Stadt verdanken.
Kaiser Rudolf II., der größte Mäzen seiner Zeit, ließ ab 1604 das Linzer Schloss prachtvoll erneuern und ausstatten, um sich einst hier her zurückzuziehen.
Auf Wunsch von Kaiser Rudolf II. wurde der spätmanieristische Bau des Schlosses geplant und mit dem Neubau 1604 begonnen. Dem Kaiser war es ein großes Anliegen, die Baumaßnahmen voranzutreiben und finanziell zu unterstützen. Seit dieser Zeit prägt das majestätisch über der Donau thronende Gebäude die Ansicht der Stadt. Auch wenn Linz – unter anderem aufgrund seines frühen Todes – niemals Residenz Kaiser Rudolfs II. war, weisen zahlreiche, der höfischen Repräsentation dienende Feste ebenso auf die Bedeutung der Stadt hin, wie die mehrjährige Tätigkeit Johannes Keplers in Linz, der hier an seinen bahnbrechenden Schriften über die Astronomie arbeitete.
Diese Entwicklungen fanden im 17. Jahrhundert durch den Beginn des Dreißigjährigen Krieges und die Verpfändung des Landes ob der Enns an Bayern ein jähes Ende.

Nähere Informationen finden Sie bei www.schlossmuseum.at

Ausstellung "KLIMT PERSÖNLICH/Bilder - Briefe - Einblicke" im Leopold Museum

noch bis Montag 27. August

BildAnlässlich des 150. Geburtstags von Gustav Klimt widmet das Leopold Museum dem berühmtesten österreichischen ­Maler eine ungewöhnliche Ausstellung zu Leben und Werk.
Im Mittelpunkt stehen Meisterwerke aus dem eigenen reichen Bestand des Leopold Museum, ergänzt um herausragende Leihgaben aus wichtigen österreichischen und internationalen Sammlungen.
Den Werken gegenübergestellt sind Originalzitate des Künstlers, der die Bilder sozusagen selbst kommentiert. Ein Vitrinenband mit rund 400 Schriftstücken, die Klimt im Lauf seines Lebens an seine Lebensgefährtin Emilie Flöge geschrieben hat, zieht sich als roter Faden durch die Ausstellung.
Die Ausstellung präsentiert neben den Bildern der eigenen Sammlung rund 400 Postkarten, somit den Großteil jener Karten, die Klimt im Laufe seines Lebens an Emilie Flöge adressierte. Mehr als die Hälfte davon befindet sich in der Sammlung Leopold II, die andere Hälfte wird von der Österreichischen Nationalbibliothek verwahrt.
In der Ausstellung werden beide Teile wieder zu einer Einheit zusammengeführt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.leopoldmuseum.org
Dazupassende postfrische Briefmarke "10 Jahre Leopold Museum" vom 23.9.2011 finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "Serie "Berühmte Gemälde": Gustav Klimt" vom 10.10.2003 finden Sie HIER

Ausstellung "Lydia Leydolf - Entwicklungen" in Klosterneuburg

noch bis Freitag 31. August

BildRealistische und abstrakte Aquarelle

Vinothek Sift Klosterneuburg
Rathausplatz 24
3400 Klosterneuburg

Montag bis Freitag: 9.00 - 18.00 Uhr
Samstag: 9.00 - 17.00 Uhr
Sonntag: 12.00 - 17.00 Uhr
Feiertags geschlossen

EINTRITT FREI

Nähere Informationen finden Sie bei www.stift-klosterneuburg.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "NÖ. Landesausstellung Klosterneuburg" vom 29.3.1985 finden Sie HIER

Ausstellung "Jüdische Genies - Warhols Juden" im Museum Judenplatz

noch bis Sonntag 02. September

BildIm Jahr 1980 schuf Andy Warhol eine Serie von Porträts wichtiger jüdischer Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
Die Idee dazu stammte von Warhols Freund, dem früheren Anwalt und heutigen Kunsthändler Ronald Feldman. Feldman hatte Warhols Porträt von Golda Meir gesehen, das ihn zu einer Auseinandersetzung mit der jüdischen Geisteswelt inspirierte.

25 Jahre nach Andy Warhols Tod betrachtet das Jüdische Museum Wien die Porträts im Rahmen der Ausstellung aus einem ganz neuen Blickwinkel:
Wer ist die Person, die Warhol zu dieser Serie überredete?
Wie hat er Andy Warhol kennengelernt, wie war es, mit ihm zu arbeiten, wie lief die Diskussion über den Auswahlprozess, wer stand auf der Liste der Genies und warum?
Diese und viele andere Fragen hat Museumsdirektorin Danielle Spera Ron Feldman gestellt.

Das Interview mit ihm ist neben den Porträts der "Jüdischen Genies", wie Warhol sie nannte, ein Kernstück in der von Danielle Spera und Astrid Peterle kuratierten Ausstellung.

Nähere Informationen finden Sie bei www.jmw.at

Ausstellung "Josef Bramer - nachdenklich" im museumkrems

noch bis Sonntag 02. September

BildIch muss das machen, was in mir ist.

"Wichtig ist mir, dass meine Bilder unverwechselbar sind und einen Zeitbezug haben.

Ich will mit meinen Bildern Botschaften weitergeben. Das Leben bestimmt meine Themen."

Ich kann mich nicht darum kümmern, ob meine Bilder allen gefallen. Meine Bilder entstehen durch das Leben.“

Nähere Informationen finden Sie bei www.weinstadtmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Moderne Kunst in Österreich - Josef Bramer" vom 8.10.2004 finden Sie HIER

Ausstellung "Parallelwelt Zirkus" in der Kunsthalle in Wien

noch bis Sonntag 02. September

BildDer Zirkus gilt als Symbol für eine exotische Gegenwelt, für eine Welt des Traumes, als Gegenentwurf zu gesellschaftlichen Konventionen.
Im Akt der Dressur werden biologische Gesetze scheinbar auf den Kopf gestellt.
Akrobaten überwinden im Hochseilakt ebenso scheinbar die Gesetze der Schwerkraft und die Clowns treiben ihr Spiel mit Moral, Wertvorstellungen und sozialen Umgangsformen.
Doch auch die Zirkuswelt kennt Hierarchien, lebt nach eigenen Gesetzen, existiert im Alltag und verfügt über eine enge Bindung an die Außenwelt. So agiert der Zirkus innerhalb eines Handlungsfeldes, das das Publikum aus der eigenen Erfahrung bereits kennt, verzerrt diese Wahrnehmung jedoch durch Übersteigerung und Ironie.
Eine der zentralen Figuren der Ausstellung ist der Clown, der als August jede Norm bricht und sich als weißer Clown mit seiner Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit lächerlich macht. In seiner Grenzüberschreitung ist der August Verkörperung subversiver Strategien, die der Zirkus auch als Gesamtheit vertritt. So beziehen sich viele Arbeiten der Ausstellung auf die Figur des Clowns.


--> Bis 1.Juli 2012 treiben Christoph Schiele & Peter Spindler als Weißclown & August jeden Sonntag ab 14.00 Uhr ihre Späße in der Ausstellung.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthallewien.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Zirkuskunst in der DDR/4er ZD" vom 12.11.1985 finden Sie HIER

Ausstellung "Egon Schiele - Eine Affäre?" im Gerichtsgebäude in Neulengbach

noch bis Sonntag 09. September

BildDie Ausstellung "Egon Schiele - eine Affäre?" zeigt Werke, die während seiner Neulengbacher Zeit entstanden sind. Höhepunkt der Ausstellung ist neben anderen Originalwerken das Bildnis "Meine Schlafkammer in Neulengbach", das während der gesamten Ausstellungsdauer zu sehen sein wird.
Am 15. August 1911 zog er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, Muse und Modell Walburga (Wally) Neuzil in das neu erbaute, zwei Wohneinheiten umfassende kleine "appetitliche" Sommerfrischehaus Au 48.Die offene Beziehung mit Wally und sein Umgehen mit Kindermodellen führten in Neulengbach bald zu gesellschaftlichen Irritationen und Verstimmungen, die er trotz Warnung seiner Freunde immer wieder ignorierte.
Nachdem der Vater eines Modells Anzeige wegen Entführung und Schändung erstattet hatte, musste Schiele am zum Verhör in das Bezirksgericht Neulengbach und wurde danach gleich in Verwahrungshaft genommen. 14 Tage später wurde er in das Kreisgericht St. Pölten überstellt, wo er wegen "Erregung öffentlichen Ärgernis" zu drei Tagen strengen Arrest verurteilt wurde.

Nähere Informationen finden Sie bei www.schiele-wienerwald.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "120. Geburtstag von Egon Schiele" vom 12.6.2010 finden Sie HIER

Ausstellung "KLIMT - DIE SAMMLUNG DES WIEN MUSEUMS"

noch bis Sonntag 16. September

BildDas Wien Museum besitzt nicht nur die weltweit größte Klimt-Sammlung, sondern auch die vielfältigste. Sie umfasst alle Schaffensperioden und reicht von der Studienzeit und den ersten Großaufträgen in den 1880er-Jahren bis ins Jahr vor seinem Tod 1918.
Unter den Gemälden sind mit "Pallas Athene" und dem Porträt von Emilie Flöge zwei absolute Meisterwerke, dazu kommt das faszinierende Aquarell "Innenansicht des alten k. k. Hofburgtheaters", ein Auftragswerk aus dem Jahr 1887/88, das dem aufstrebenden Maler große öffentliche Anerkennung einbrachte.
Vor allem aber befinden sich in der Sammlung rund 400 Zeichnungen, aber auch Raritäten wie das unzensurierte Skandalplakat für die erste Ausstellung der Secession, Klimts Malkittel, kostbare Druckwerke, Vintage Prints von Porträtfotos, die Totenmaske des Malers sowie Egon Schieles Zeichnung von Klimt am Totenbett.
Zum 150. Geburtstag Gustav Klimts bietet sich die Gelegenheit, die Sammlung der Stadt Wien erstmals in einer Gesamtpräsentation zu sehen. Damit werden die vielen Facetten eines Künstlers am Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert spürbar. Speziell die Zeichnungen - Skizzen für zentrale Werke ebenso wie eigenständige erotische Blätter - ermöglichen eine faszinierende Innenschau von Klimts Entwicklung und Arbeitsweise: ein Künstler in Nahaufnahme.

Nähere Informationen finden Sie bei www.wienmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "175 Jahre Hygiene in Österreich" vom 20.5.1980 finden Sie HIER

Ausstellung "Welt der Operette" im österreichischen Theatermuseum

noch bis Montag 24. September

BildGlamour, Stars und Showbusiness

Die Operette war ursprünglich nicht verstaubt und altmodisch, sondern oft sozialkritisch, humorvoll und immer frivol.
Dieses Genre wurde bis heute nur sehr selten als eigenes kultur-, sozial- und theaterhistorisches Phänomen behandelt - die "leichte Muse" war keiner genauen Betrachtung wert, wurde sie doch in erster Linie nach der Musik beurteilt und weniger nach den sozialen Hintergründen und Zusammenhängen. Unterhaltungstheater passte lange Zeit in keine wissenschaftliche Disziplin, erst in den vergangenen Jahren begann langsam eine differenzierte Auseinandersetzung mit diesem Phänomen.
Heute strömen die Besucher ins Kino, früher stürmten sie Operettentheater und warteten auf Novitäten und Skandale ihrer Stars. Ihre Akteure wurden zu Superstars und gesuchten Werbeträgern für Produkte von Zigaretten bis Luxusautos. Wiener Operette machte auch am Broadway Furore und war ein einzigartiger Exportartikel österreichischer Kultur.
Wien war bis zum Jahr 1938 in besonderem Maße von Operette und Unterhaltungskultur geprägt. Auch heute zehrt man noch von dieser großen Vergangenheit.

Nähere Informationen finden Sie bei www.theatermuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "100. Geb. v. Nico Dostal (1895-1981)" vom 15.9.1995 finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "100. Todestag v. Franz v. Suppe (1819-1895)" vom 15.9.1995 finden Sie HIER

Ausstellung " RADKULT - Gestern - Heute - Morgen" in der Kunsthalle in Leoben

noch bis Sonntag 30. September

BildDas Fahrrad ist heute ein Synonym für individuelle Mobilität. Es ist umweltfreundlich, kostengünstig, praktisch. Es ist nicht nur Sportgerät, sondern gewinnt immer mehr an Bedeutung als alternatives Verkehrsmittel für die Stadt.
In den vergangenen 195 Jahren seit der Erfindung der ersten Laufmaschine durch Karl Friedrich Drais von Sauerbronn hat sich das Fahrrad nicht nur äußerlich verändert, sondern auch sein Stellenwert in der Gesellschaft hat sich immer wieder gewandelt.
War es zu Beginn nur ein luxuriöser Zeitvertreib für die adelige Gesellschaft, so hatte es später großen Einfluss auf die Emanzipationsbewegung der Frauen. Auch der arbeitenden Bevölkerung ermöglichte es eine schnellere und unabhängigere Fortbewegung - wer ein Rad hatte, war mobil!

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthalle-leoben.at
Dazupassende personalisierte Briefmarke "100 Jahre Gustav Adolf Kirche in Leoben" finden Sie HIER

Ausstellung "IM BLAUEN DUNST - TABAK IN DER KUNST" im Forum Frohner in Krems

noch bis Sonntag 30. September

BildVon der Entdeckung Amerikas 1492 bis zur weltweiten Etablierung des Tabaks als Genussmittel sollten rund 150 Jahre vergehen.

Von da an fand die trockene Trunkenheit auch ihren Niederschlag in der Kunst.

Das Rauchen von Tonpfeifen, das in allen Gesellschaftskreisen des 17. Jahrhunderts ein wichtiger Bestandteil des geselligen Lebens war, die Eleganz des Tabakschnupfens, das im 18. Jahrhundert von Frankreich ausgehend bei Hof zur mondänen Geste stilisiert wurde, die das 20. Jahrhundert beherrschende Zigarre und Zigarette, alle Genussformen waren Inspirationsquelle für kreatives Schaffen.
Malerei, Fotografie, Collage und Assemblage beleuchten den Tabakgenuss im Spannungsfeld zwischen Kontemplation und Erotik, feiern die elegante Pose des Rauchers, illustrieren Genuss in lärmender Geselligkeit oder in beschaulicher Einsamkeit.

Die aus der JTI Tobacco Collection Vienna stammenden Werke von Jan van Bylert, Ferdinand Georg Waldmüller, Franz von Byros, Kolo Moser, George Grosz, Kiki Kogelnik, Tone Fink, Otto Mühl, Florentina Pakosta, Helmut Newton, Jörg Immendorf, Roman Scheidl, Siegfried Anzinger, Al Hansen und natürlich Adolf Frohner illustrieren die faszinierende, mehr als fünfhundert jährige, Kulturgeschichte dieses seit jeher kontroversiell diskutierten Genussmittels.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthalle.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Moderne Kunst in Österreich - Adolf Frohner" vom 18.8.1995 finden Sie HIER

Ausstellung "Die drei Wien des Hermann Leopoldi" in der Wienbibliothek im Rathaus

noch bis Freitag 05. Oktober

BildDie Wienbibliothek übernahm 2010 den Nachlass des großen Komponisten und Interpreten des Wienerliedes, Hermann Leopoldi, als Schenkung von seinem Sohn Ronald.

Die erste öffentliche Präsentation dieser zeitgeschichtlich brisanten Materialien orientiert sich einerseits an den Liedern Leopoldis und andererseits an drei Epochen Wiens, mit denen sein Werk untrennbar verbunden ist.
Hermann Leopoldi wurde 1888 als Hersch Kohn in eine jüdische Familie und in sein erstes Wien, die Reichshaupt- und Residenzstadt der Donaumonarchie, hineingeboren. Hier wurde der junge Musiker auch künstlerisch sozialisiert. Im Raum der Monarchie werden die migrantischen Wege der Familie Kohn, die ersten Tourneen des jungen Pianisten mit Wiener Volkssängern und die ausgedehnten Reisen des "Klavierhumoristen" Leopoldi mit dem Kriegspressequartier nachgezeichnet. In seinem zweiten Wien, dem der Zwischenkriegszeit, feierte Hermann Leopoldi seine größten Erfolge. Gemeinsam mit Bruder Ferdinand und dem renommierten Conferencier Fritz Wiesenthal führte er das Kabarett Leopoldi-Wiesenthal in der Rotgasse im 1. Bezirk.

Nähere Informationen finden Sie bei www.wienbibliothek.at

Ausstellung "Gewänder des Heils" im Diözesanmuseum in Eisenstadt

noch bis Samstag 06. Oktober

BildTextile Schätze aus Kirchen und Klöstern des Burgenlandes zeigt heuer das Diözesanmuseum in Eisenstadt. Dabei wird mit einigen Gustostückerln aufgewartet: einem besonders wertvollen Ornat aus der früheren Stadtpfarr- und heutigen Domkirche Eisenstadt von 1730 mit aufwendigen Silberstickereien auf lachsfarbenem Stoff und einer aus dem Franziskanerkloster Güssing stammenden barocken Lederkasel sowie einem Altar-Antependium aus der Rosalienkapelle Forchtenstein. Aus dem ehemaligen Kamaldulenserkloster Landsee sind Kanontafeln und silberne Kerzenleuchter zu bestaunen. Den Bogen zur Gegenwart spannt der Kölner Paramentenmacher Schmitt: Er präsentiert moderne Kaseln.
Was sind Paramente? Unter "Paramenten" versteht man die in der Liturgie verwendeten Textilien. Abgeleitet wird das Wort vom Lateinischen "parare mentem", das heißt "den Geist bereiten" bzw. von "parare mensam", "den Tisch bereiten". Der Ursprung geht auf den mit Ehrfurcht gedeckten Tisch der Mahlfeiern der frühen Christen zurück. Später wird daraus das weiße Altartuch. Die frühesten Darstellungen von Paramenten sind aus dem 6. Jahrhundert bekannt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.martinus.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "50 Jahre Diözese Eisenstadt" vom 12.8.2010 finden Sie HIER

Schaugarten "Arche Noah" in Schiltern/NÖ

noch bis Sonntag 07. Oktober

BildWir sichern gefährdete Kulturpflanzen und machen sie verfügbar.

Wir sammeln Wissen über Anbau, Nutzung und Vermehrung gefährdeter Kulturpflanzen und geben es weiter.

Wir setzen uns für eine Verbesserung der gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Sicherung der Kulturpflanzenvielfalt und ihre nachhaltige Nutzung ein.

Nähere Informationen finden Sie bei www.arche-noah.at

Ausstellung "SEXI - BLATT" Erotika in der Galerie Gugging

noch bis Sonntag 07. Oktober

BildErotik ist ein wichtiges Thema in der Art Brut.

Zum Teil sehr drastisch und unverblümt werden sexuelle Vorstellungen, Träume oder Ängste ausgedrückt bzw. verarbeitet.

Im Zuge der Schau "SEXI - BLATT" präsentiert die Galerie Gugging Bilder erotischen Inhalts der KünstlerInnen Ida Buchmann, Anton Dobay, Johann Fischer, Franz Gableck, Giovanni Galli, Johann Garber, Johann Hauser, Johann Korec, Dwight Mackintosh, Miroslav Tichý, Oswald Tschirtner, Friedrich Schröder-Sonnenstern, Karl Vondal und August Walla.

Nähere Informationen finden Sie bei www.gugging.org

Ausstellung "RAINER - KOSMOS im Arnulf Rainer Museum in Baden

noch bis Montag 08. Oktober

BildDie Ausstellung Rainer - Kosmos ermöglicht anhand einer Reihe bisher nicht öffentlich gezeigter Werke einen konzentrierten Blick auf das umfassende Oeuvre des österreichischen Ausnahmekünstlers.

Ausgewählte Arbeiten aus vier Jahrzehnten präsentieren Arnulf Rainers Kosmos um ein Vielfaches komplexer, bunter und reichhaltiger, als es die Einschränkung auf die Position des "Übermalers" nahelegt.

Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf die kreisrunden Gemälde der "Kosmos"-Serie, die Ende der 1980er Jahre entstanden.
Das Wort "Kosmos" bedeutete den alten Griechen neben "Schmuck" und "Glanz" auch "Weltall" und "Weltordnung": Rainer ٠ Kosmos zeigt essenzielle Serien geordnet nach künstlerischen Strategien, die eine vertiefende Bild- und Werkbetrachtung ermöglichen.

Die Hängung korrespondiert mit der Architektur des historischen Frauenbades und lotet das Spektrum der räumlichen Möglichkeiten des Museums zwischen intimer Begegnung und weitläufiger Inszenierung neu aus.

Nähere Informationen finden Sie bei www.arnulf-rainer-museum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke der Serie "Moderne Kunst in Österreich": Arnulf Rainer vom 1.10.2011 finden Sie HIER

Ausstellung "Aus dem Pazifik: Ein Sammler aus Leidenschaft - F. H. Otto Finsch (1839-1917)" im Museum für Völkerkunde in Wien

noch bis Montag 08. Oktober

BildDie Sonderausstellung Aus dem Pazifik: Ein Sammler aus Leidenschaft - F. H. Otto Finsch (1839-1917) ist Teil einer Ausstellungsreihe zur Aufarbeitung der österreichischen Sammlungsgeschichte am Museum für Völkerkunde in Wien.

In zwei Schauräumen wird hier auf insgesamt 200 m² ein zentraler Bestand des Wiener Südsee-Nachlasses aus der Sammlung Finsch vorgestellt.
Thema ist das Forschen und Sammeln des Naturwissenschaftlers und Ethnographen Friedrich Hermann Otto Finsch vor dem Hintergrund der deutschen Kolonialbestrebungen im Pazifik.

Die Präsentation des Archivmaterials - seine handschriftlichen Reisetagebücher, Objektverzeichnisse, Kataloge, Fotografien, Notizen und Vokabelhefte - sowie eine Auswahl von 110 ethnographischen Objekten aus der Südsee orientieren sich an den von ihm selbst angefertigten Skizzen und kolorierten Bleistiftzeichnungen, die bei Übersiedlungsarbeiten im Bildarchiv des Museums für Völkerkunde, Wien wiederentdeckt wurden.

Nähere Informationen finden Sie bei www.ethno-museum.ac.at

Eisenbahnmuseum Strasshof "Das Heizhaus" in Strasshof an der Nordbahn

noch bis Freitag 26. Oktober

BildIn der Nähe von Wien gibt es einen Platz, wo die österreichischen Veteranen der Schiene zu Hause sind: Das Eisenbahnmuseum Strasshof wurde im Bereich der früheren Zugförderungsstelle, die bis 1978 in Betrieb war, durch den "1. österreichischen Straßenbahn- und Eisenbahnklub" (1.öSEK) eingerichtet und 1984 eröffnet.
1999 konnten die Eisenbahnexponate des Technischen Museums Wien in Strasshof in Betreuung genommen werden.
Als Besucher haben sie die Möglichkeit auf 85.000m² Freigelände mit historischen Anlagen 8 betriebsfähige Dampfloks und ca. 150 über 100 Jahre alte Schienenfahrzeuge im originalen Ambiente und in historischer Atmosphäre zu erleben.

An Dampfbetriebstagen kann man auf den Lokomotiven mitfahren und diese auf der Drehscheibe, beim Kohlenaufzug oder bei den Wasserkränen beobachten.
Führungen bieten einen Überblick über die Geschichte der Eisenbahn, die Fahrzeugsammlung und Fortschritte bei den Restaurierungsarbeiten.

Programme für Eisenbahnfreunde, Dampftage, Attraktionen für die ganze Familie und erlebnisreiche Nostalgiefahrten für jeden Geschmack garantieren für ein abwechslungsreiches Jahresprogramm.

Nähere Informationen finden Sie bei www.eisenbahnmuseum-heizhaus.com
Dazupassende postfrische Briefmarke "150.Geburtstag v. Karl Gölsdorf - Erbauer der 310" finden Sie HIER

Ausstellung "Troger blau ist keine Kunst" in Stift Altenburg

noch bis Freitag 26. Oktober

BildEine Spurensuche in der Bilderwelt von Stift Altenburg

Am 20. Juli 2012 jährt sich der Todestag von Paul Troger zum 250. Mal.

Das "Trogerstift" Altenburg nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, zur Spurensuche durch die Bilderwelt des großen Barockmalers einzuladen und einen Blick hinter die Kulissen seiner Malerwerkstatt zu werfen.

Das 1144 gegründete Benediktinerstift Altenburg gilt als das Barockjuwel des Waldviertels und unter dem Barockstift erleben Síe das "Kloster unter dem Kloster" - der mittelalterliche Kreuzganghof ist das Zentrum dieser Anlage!

Dazupassende postfrische Briefmarke "Stifte u. Klöster in Österreich - Stift Altenburg" vom 29.4.1994 finden Sie HIER

Ausstellung "Mumien - Blick in die Ewigkeit" im Museumszentrum Mistelbach

noch bis Sonntag 28. Oktober

BildSeit der Antike fasziniert die Kultur des Alten Ägyptens und beeinflusst unsere Phantasie durch seine Monumentalarchitektur, den künstlerischen Glanz der Pharaonenschätze und durch sein religiöses Glaubenssystem.
Zahlreiche Religionen kennen ein Jenseits, doch es sind vor allem die altägyptischen Vorstellungen vom jenseitigen Leben und die Techniken der Leichenkonservierung, die uns noch heute fesseln. Schon der griechische Historiker Herodot berichtete im 5. Jahrhundert vor Christus detailreich über die ägyptischen Verfahren der Mumifizierung und Einbalsamierung.
Diesen Aspekten des altägyptischen Totenkults widmet sich die Ausstellung, konzipiert und mit hochrangigen Leihgaben versehen vom Ägyptischen Museum Florenz (Museo Egizio di Firenze).
Schwerpunkte der Ausstellung sind das religiöse Konzept des Jenseits, die Praktiken der Mumifizierung und Einbalsamierung, die Rolle des Sarkophages im Totenkult, Ritualobjekte der Begräbnisausstattung sowie Alltagsgegenstände in den Grabbeigaben.

Nähere Informationen finden Sie bei www.mzm.at

Jahresausstellung im Egon Schiele Museum in Tulln: "Die Anfänge des Künstlers"

noch bis Sonntag 28. Oktober

BildEröffnet wurde es anlässlich des 100 jährigen Geburtstages des Künstlers in den Räumlichkeiten eines stillgelegten Gefängnisses an der Tullner Donaulände.

Bevor Egon Schiele 1918 im Alter von erst 28 Jahren starb, hatte der österreichische Expressionist ein ungeheuer umfangreiches Werk geschaffen.
Abgesehen von einigen hundert Ölgemälden waren darunter beinahe 2000 Zeichnungen und Aquarelle.

Die Fokussierung auf sein Frühwerk, thematische Bezüge aus Tulln/Niederösterreich, sowie die Inszenierung der Welt des Kindes um die Jahrhundertwende machen die runderneuerte Präsentation einzigartig.

Nähere Informationen finden Sie bei www.egon-schiele.eu
Dazupassende postfrische Briefmarke "Serie "Berühmte Gemälde": - Egon Schiele" vom 23.9.2005 finden Sie HIER

Ausstellung "August Walla! Weltallende" im Museum Gugging

noch bis Sonntag 28. Oktober

BildAugust Wallas Potential, sein kommerziell unstrategischer Schaffensdrang und seine weit reichende künstlerische Freiheit stehen exemplarisch für die Faszination der Art Brut.

In der groß angelegten Präsentation "august walla.! weltallende" wird eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten unter den Gugginger Künstlern in allen seinen Facetten gewürdigt: als Maler, Text- und Schriftexperimentator und skurriler Land-Art-Künstler.

Das museum gugging zeigt 2012 die bisher umfassendste Werkschau des Gugginger Künstlers August Walla.

Auf 1400 m² werden rund 400 Werke aus allen Schaffensphasen und Stilrichtungen gezeigt. Das Walla-Zimmer im Haus der Künstler in Gugging steht den Besuchern, im Rahmen von Führungen, offen und das als eigenes Werk ein zweites Mal gemalte Zimmer wird einem Ausstellungsraum des museum gugging installiert.

Nähere Informationen finden Sie bei www.gugging.org

Ausstellung "AFRIKA - TERRA INCOGNITA, Diesseits und Jenseits des Sandmeeres" im Schloß Halbturn

noch bis Sonntag 28. Oktober

BildDie Ausstellung AFRIKA - TERRA INCOGNITA führt die BesucherInnen in ein farbenfrohes Reich von Königen, Göttern und Ahnen.
Gezeigt werden seltene und spannende Exponate der vielfältigen Traditionen Afrikas, die abseits der großen Städte, dem Tourismus verborgen, noch heute im Alltag Afrikas zu finden sind.

Hunderte Sammelstücke - Ahnenwächter, Ritualobjekte, Musikinstrumente, Waffen sowie ein originaler Königsthron - aus der Africanasammlung des Dr. Peter Krejsa, zum großen Teil aus Königreichen des Kameruner Graslandes zusammengetragen, geben einen faszinierenden Einblick in die Lebensart eines unermesslich großen Landes südlich der Sahara.

Die Ausstellung erhebt laut Kurator Georg Halbgebauer nicht den Anspruch, geographische Gebiete vorzustellen oder Kunst und Nichtkunst darzustellen, die Ausstellung soll auf kulturelle und vor allem ländliche Besonderheiten aufmerksam machen und die sogenannte "Seele Afrikas" spürbar machen.

Nähere Informationen finden Sie bei www.schlosshalbturn.com

Ausstellung "900 Jahre Stift Herzogenburg - Zeitzeuge der Ewigkeit" in Herzogenburg

noch bis Sonntag 28. Oktober

BildSeit 900 Jahren ist das Stift Herzogenburg der geistliche Mittelpunkt des unteren Traisentals und in wechselnder Zeit an seinem Ort Zeuge für die Ewigkeit.
Am 18. August 1112 gründete Bischof Ulrich von Passau im damaligen Mündungsgebiet der Traisen in die Donau ein Stift für Augustiner-Chorherren. Im Jahre 1244 wurde das Kloster aufgrund dauernder Überschwemmungsgefahr und des ungesunden Sumpfklimas nach Herzogenburg verlegt. An den alten Standort erinnert nur mehr der Name der Ortschaft "St. Georgen", gelegen bei Traismauer, ca. 10 km nördlich von Herzogenburg.
Im ausgehenden Mittelalter wurde das Kloster durch einfallende Hussiten sowie durch die Truppen des Ungarnkönigs Matthias Corvinus zerstört. Im 16. Jh. vernichtete ein Großbrand sowohl den Oberen als auch den Unteren Markt von Herzogenburg. Propst Georg Eisner und seine Nachfolger stellten die Stiftsanlage wieder her. Aus dieser Zeit hat sich das spätgotische Altstift (an der Südseite der heutigen Anlage) mit seinem prächtig ausgemalten Refektorium erhalten.

Nähere Informationen finden Sie bei www.stift-herzogenburg.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "900 Jahre Stift Herzogenburg" vom 5.5.2012 finden Sie HIER

Ausstellung "GEGEN KLIMT - Die "Nuda Veritas" und ihr Verteidiger Hermann Bahr" im Wiener Theatermuseum

noch bis Montag 29. Oktober

BildGustav Klimts berühmtes und selten gezeigtes Gemälde "Nuda Veritas" (1899) kam über den Nachlass Hermann Bahrs in das Österreichische Theatermuseum.
In ungeschützter Frontalität fordert die "Nackte Wahrheit" die Betrachter heraus. Der vorgehaltene Spiegel wird zur programmatischen Haltung.
Hermann Bahr begleitete den Aufbruch der Secessionisten mit großem publizistischem Engagement. Die heftigen Auseinandersetzungen um Klimts Kunstwerke, im Besonderen um die skandalisierten Fakultätsbilder, konterte er mit seiner Schrift "Gegen Klimt", einer Zusammenstellung klimt- und kunstkritscher Schmähungen; Texte, die sich nach Auffassung Hermann Bahrs, selbst entlarvten.
Die "Nuda Veritas", Bahr erwarb sie im Herbst 1900, steht somit auch für die kontroversiellen Beziehungen zwischen Kunst, Kritik und Publikum. Die blaue Schlange zu Füßen des wahren Kunstwollens steht für den Neid und ihr Schwanz erschwert die Erkennbarkeit oder zumindest die Lesbarkeit der Wahrheit.

Nähere Informationen finden Sie bei www.theatermuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Wiedereröffnung der Wiener Secession" vom 5.6.1964 finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "100 Geburtstag v. Hermann Bahr" vom 19.7.1963 finden Sie HIER

Ausstellung "Leben im Vierkanthof" im Freilichtmuseum Sumerauerhof St. Florian und im Stift Seitenstetten

noch bis Dienstag 30. Oktober

BildKaum ein Ort eignet sich für diese Ausstellung, die der oberösterreichische Teil des länderübergreifenden Projekts "Leben im Vierkanthof" gemeinsam mit dem Stift Seitenstetten ist, so gut wie das Freilichtmuseum Sumerauerhof bei St. Florian.
Denn es handelt sich um einen der ansehnlichsten Vierkanthöfe des oberösterreichischen Zentralraums. Hier erhält man nicht nur einen Einblick in die Funktionen und Abläufe eines Wirtschaftsbetriebes, sondern auch in die bürgerliche Wohnsituation und die Vielfalt der Möbelkunst in Oberösterreich.
Die zusätzliche Sonderausstellung "Leben im Vierkanthof" thematisiert die Entwicklung dieser Gehöftform, welche die Beckenlagen des Mühlviertels, aber vor allem den oberösterreichischen Zentralraum und das benachbarte Mostviertel bis Ybbs prägt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.landesmuseum.at

Ausstellung "Der grimmige Berg" auf Schloss Trautenfels

noch bis Mittwoch 31. Oktober

BildFaszinierend und bedrohlich zugleich, prägt der Grimming seit Jahrtausenden Leben, Kultur und Wirtschaft des Ennstals, als Lebensraum für Pflanzen, Menschen und Tiere, alpinistische Herausforderung und Inspirationsquelle für die Kunst.

Diese Ausstellung richtet einen umfassenden Blick auf den "grimmigen Berg".

Ein bisher noch nie ausgestelltes Werk von Anselm Kiefer ist 2012 im Rahmen der Ausstellung Der grimmige Berg. Mons Styriae altissimus im Marmorsaal von Schloss Trautenfels erstmals öffentlich zu sehen.

Nähere Informationen finden Sie bei www.museum-joanneum.at/de/trautenfels

Sonderausstellung 2012 "Österreichs Glorie am Trogerhimmel - Die Göttweiger Kaiserstiege" im Stift Göttweig

noch bis Mittwoch 31. Oktober

BildAuch das niederösterreichische Stift Göttweig schließt sich im Trogerjahr dem Ausstellungsreigen anlässlich des 250. Todesjahres des berühmten Barockmalers mit einer Sonderausstellung an.

Zwar hat das Benediktinerstift über der Donau nur ein epochales Fresko über der Kaiserstiege zu bieten, dafür überwölbt es im sprichwörtlichen Trogerblau das größte Treppenhaus Österreichs als sprechendes Zeugnis für den viel gerühmten Kaiserstil der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Das Fresko zählt auch über die mehrdimensionale Ikonographie hinaus zum Höhepunkt in Paul Trogers Gesamtschaffen.

Der Habsburger Heiligenhimmel auf Thesenblättern dokumentiert Zeremoniell und barocke Frömmigkeit. Autographen von Carl Gustav Heraeus, Gottfried Wilhelm Leibniz und Maria Theresia belegen barocken Zeitgeist. Originalpläne nach Johann Lucas von Hildebrandt und der Originalvertrag Bessels mit Troger zentrieren die Ausstellung auf die Kaiserstiege, ebenso ein ausführlicher Restaurierungsbericht zum Fresko und die bisher nur aus mündlichen Andeutungen bekannte abenteuerliche Erwerbsgeschichte des Troger-Bozzettos 1997 aus ausländischem Besitz.

Nähere Informationen finden Sie bei www.stiftgoettweig.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "900 Jahr Jubiläum d. Gründung d. Stift Göttweig" vom 29.4.1983 finden Sie HIER

Ausstellung "Gamsbart & Goldhaube: Atelierfotografie aus dem Salzkammergut im Photomuseum in Bad Ischl

noch bis Mittwoch 31. Oktober

BildMit dem ausgehenden 19. Jahrhundert entwickelte sich das Salzkammergut mit seiner gebirgigen Seenlandschaft immer mehr zur beliebten Urlaubsregion. Besonders die alljährliche Sommerfrische Kaiser Franz Josefs in Bad Ischl lockte neben dem Adel auch viele Erholungssuchende in das geschätzte Gebiet. Den gesteigerten Bedarf an Erinnerungsbildern, sowohl idyllischer Landschaftsansichten aber auch Porträts der Reisenden, deckten die hiesigen Fotoateliers ab. Den gesteigerten Bedarf an Erinnerungsbildern, sowohl idyllischer Landschaftsansichten aber auch Porträts der Reisenden, deckten die hiesigen Fotoateliers ab. Die ersten Fotostudios waren temporäre Sommerfilialen. Diese wurden parallel zu den Hauptgeschäften, die sich häufig in Wien befanden, in ländlichen Regionen eingerichtet. Nach und nach folgten auch in kleineren Orten wie Hallstatt (Hans Kinder) oder Bad Goisern (Alois Elssenwenger) fixe Niederlassungen. Für die Porträts der städtischen Touristen hielten die Fotografen eine typisch provinzielle Ausstattung wie Dirndlkleid, Trachtenanzug oder Jagdausrüstung im Studio bereit. Auch die gemalten Hintergründe unterschieden sich zu städtischen Pendants, da sie häufig die ländliche Idylle in Form von Gebirgs- und Seelandschaften widerspiegelten. So konnten Kunden des Ateliers Carl Jagerspacher in Gmunden beispielsweise in einem echten Boot vor gemalter Traunseekulisse posieren.

Nähere Informationen finden Sie bei www.landesmuseum.at

OÖ-Landesausstellung "Verbündet - Verfeindet - Verschwägert. Bayern und Österreich"

noch bis Sonntag 04. November

BildSeit vielen Jahrhunderten verbindet Bayern und Oberösterreich eine gemeinsame Geschichte.
Doch wie es auch zwischen den besten Nachbarn vorkommt, waren diese kulturellen und politischen Beziehungen nicht immer frei von Spannungen; verfolgten doch die beiden lange Zeit regierenden Herrscherhäuser, Habsburger und Wittelsbacher, mitunter gänzlich divergierende Interessen. In einer gemeinsamen, grenzüberschreitenden Landesausstellung wollen nun der Freistaat Bayern und das Land Oberösterreich Verbindendes und Trennendes aus der langjährigen Geschichte dokumentieren.
Mit der längsten Burgen der Welt in Burghausen, dem ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift in Braunau/Ranshofen und dem Schloss von Mattighofen wurden drei hochkarätige Standorte für diese Ausstellung gewählt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.landesausstellung.com
Dazupassende postfrische Briefmarke "Bayrisch-Oberösterreichische Landesausstellung 2012" vom 26.4.2012 finden Sie HIER

Ausstellung "BURG STARS - 200 JAHRE THEATERKULT" in der Hermesvilla im Lainzer Tiergarten

noch bis Sonntag 04. November

BildDas Burgtheater ist bekannt als "Schauspieler-Theater", um die Darsteller wurde seit jeher ein enormer Personenkult betrieben. Viele gehen wegen der Publikumslieblinge ins Theater und nicht, weil sie ein bestimmtes Stück sehen wollen - ein Umstand, der immer wieder beklagt wurde.
Die kultische Verehrung fand schon früh ihren Ausdruck im Auftrag von Kaiser Josef II., die bedeutendsten seiner "Nationalschauspieler" für das Burgtheater zu porträtieren.
Die Ausstellung in der Hermesvilla zeichnet die Tradition der Schauspieler-Porträts über 230 Jahre hinweg nach. Die Gemälde spiegeln die Wiener "Theatromanie" (Stefan Zweig) und den Wandel der Zeitstile. Viele zu ihrer Zeit kultisch verehrte Mimen sind heute vergessen, andere aber behielten ihren Glanz über Generationen hinweg.
Ergänzt werden die Porträts aus der "Ehrengalerie" des Burgtheaters mit Objekten aus der Sammlung des Wien Museums, darunter Gemälde, Totenmasken - links die Totenmaske von Oskar Werner - und Erinnerungsgegenstände.
Die Ausstellung in der Hermesvilla findet in Kooperation mit dem Burgtheater statt. "Im Vergleich zur Vergänglichkeit jedes Theaterabends ist das Bild fast eine Ewigkeit. Viele der großen Schauspielerinnen und Schauspieler sind so heute noch an unserer Seite", meint Matthias Hartmann, Direktor des Burgtheaters.

Nähere Informationen finden Sie bei www.wienmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "75. Geb. v. Oskar Werner" vom 31.10.1997 finden Sie HIER

Ausstellung "Close-up - GUSTAV KLIMT ~ GERWALD ROCKENSCHAUB - Plattform" in der Wiener Secession

noch bis Sonntag 04. November

BildNahaufnahmen des Beethovenfrieses aus restauratorischer und künstlerischer Sicht
Mit den zwei Ausstellungsprojekten Close-up - Gustav Klimt ~ Gerwald Rockenschaub - Plattform reflektieren der Künstler Gerwald Rockenschaub, das Bundesdenkmalamt und die RestauratorInnen der Akademie der bildenden Künste Wien ein Schlüsselwerk des künstlerischen Aufbruchs in das 20. Jahrhundert.
Anlässlich des 150. Geburtstags von Gustav Klimt bietet die Secession BesucherInnen einen detailreichen Blick auf den Beethovenfries und beleuchtet diese kulturhistorische Ikone sowohl aus wissenschaftlicher wie auch aus künstlerischer Perspektive.
Die von Gerwald Rockenschaub für den Raum des Beethovenfrieses in der Secession entwickelte Installation ermöglicht BesucherInnen ungewohnte Perspektiven und neue Standpunkte in der Wahrnehmung dieses Werks. Seine skulpturale Intervention erlaubt es erstmals den raumumspannenden und in einer Höhe von 3 bis 5 Metern installierten Fries auf Augenhöhe zu betrachten.

Nähere Informationen finden Sie bei www.secession.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Wiedereröffnung der Wiener Secession" vom 5.6.1964 finden Sie HIER

Ausstellung "Pilze" im Biologiezentrum in Linz

noch bis Sonntag 04. November

BildPilze kommen nahezu überall vor und haben eine weitreichende Bedeutung für unser Leben. Die "Schwammerl" wandern nicht nur in die Pfanne, sondern ermöglichen die Produktion vieler Lebensmittel. Hierzu gehören Brot, Pizza, viele Käsesorten, Bier und Wein aber auch zum Beispiel natürliches Erdbeeraroma, das biotechnisch mit Hilfe von Pilzen hergestellt wird. Manche Pilzarten verursachen Krankheiten bei Mensch, Tier und Pflanze und vernichten sogar Ernten, andere sind giftig oder rufen Halluzinationen hervor. Pilze erscheinen in Mystik und Märchen und gelten dort als Glücksbringer. Und: Der größte lebende Organismus der Welt ist nicht etwa ein Blauwal, sondern ein Pilz.
Der Besucher erfährt, dass der Pilz nicht nur aus dem Fruchtkörper, sondern vor allem auch aus dem Geflecht der Hyphen, dem Mycel, besteht, das sich durch Substrat oder Wirt zieht. Im Ökopark des Biologiezentrums vermittelt eine Station alles über die Pilzzucht. Mit Hilfe von beimpften Holzstämmen und Strohballen werden sie zur Produktion von Fruchtkörpern für die Verwendung in der Küche angeregt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.landesmuseum.at
Dazupassende postfrische personalisierte Briefmarke "ARGE Österreichische Pilzberater" finden Sie HIER

Ausstellung "Das Goldene Byzanz & der Orient" im RENAISSANCESCHLOSS SCHALLABURG

noch bis Sonntag 04. November

BildGeographisch lässt man Europa heute gerne am Ural mitten in Russland sowie am Bosporus in der Türkei enden.
Genau dort befand sich zwischen 330 n. Chr. und 1453 das Zentrum des Byzantinischen Reiches - Konstantinopel, das heutige Istanbul.
Hier regierten die byzantinischen Kaiser ein Imperium, das sich zeitweise von Italien bis Armenien, von der Donau bis nach Ägypten erstreckte.
Wo sollen wir also nach den viel zitierten "Europäischen Werten" suchen? Byzanz war ein wahrhaft europäisches Reich, das auch jene Regionen Nordafrikas umfasste, die sich heute im Umbruch befinden. Erst langsam kehrt das Bewusstsein für die historische Bedeutung des Byzantinischen Reiches zurück.
Die Ausstellung "Das Goldene Byzanz & der Orient" hilft uns mit einem Blick in die Geschichte, das heutige Europa besser zu verstehen und neu zu definieren. Das Renaissanceschloss Schallaburg schlägt mit dieser hochkarätigen Schau ein bedeutendes Kapitel europäischer Geschichte auf, das in den Schulbüchern noch kaum zu finden ist.

Nähere Informationen finden Sie bei www.schallaburg.at

Mehr Details zu dieser Veranstaltung finden Sie HIER

Dazupassende postfrische Briefmarke "XVI. Intern. Kongress f. Byzantinistik" vom 5.10.1981 finden Sie HIER

Ausstellung "Es war einmal ein Väterchen-aus dem Leben eines Kaiserjägeroffiziers" im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum im Tiroler Landesmuseum

noch bis Sonntag 04. November

BildNach der Renovierung und Wiedereröffnung des Kaiserjägermuseums zeigt die Bergiselstiftung jetzt bis 4. November 2012 ihre erste Sonderausstellung.

Im Mittelpunkt steht der Kaiserjägeroffizier Guido Novak von Arienti und seiner Familie.
In der Geschichte der Kaiserjäger ist Guido Novak von Arienti eine namhafte Persönlichkeit.
1910 übernahm er als Oberst das Kommando des 1. Tiroler Kaiserjägerregiments in Innsbruck.
Die Kaiserjägerregimenter galten als verlässliche Truppe, das 1. Regiment der Kaiserjäger war das Innsbrucker Hausregiment.
Für die Offizierskameraden und späteren Generationen gilt Novak von Arienti als "Vater des 1. Regiments".
Unvergesslich sind sein hoher Idealismus, sein Gerechtigkeitssinn, seine rücksichtslose Offenheit, seine Hilfsbereitschaft, seine Heiterkeit und seine bedürfnislose Lebensführung. Novak von Arienti erlebte Friedens- und Kriegszeiten.
Er setzte sich stark für die Verbesserung des Ausbildungsstands des Regiments ein. Als letzter Regimentskommandant der Friedenszeit war er zugleich ein Förderer des Kaiserjägermuseums.

Nähere Informationen finden Sie bei www.tiroler-landesmuseen.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "175 Jahre Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum" vom 15.5.1998 finden Sie HIER

Sonderausstellung "Eine Haydn-Arbeit - Prozesse rund um das Komponieren" im Haydn Haus in Eisenstadt

noch bis Sonntag 11. November

BildDie diesjährige Sonderausstellung stellt die Arbeit der Kopisten und die Herstellung und den Vertrieb von Noten in den Blickpunkt.

Auch die Dauerausstellung hat einige neue Highlights zu bieten. "Das Haydn-Haus ist eine tragende Säule der Haydn-Pflege, die durch die Sonderausstellungen jedes Jahr um neue, spannende Facetten bereichert wird", so Kulturlandesrat Helmut Bieler.

Im Erdgeschoss von Haydns Wohnhaus arbeiteten Kopisten, darunter Joseph Elßler und Leopold Dichtler, die Haydns autographe Noten vervielfältigten.

Die Sonderausstellung 2012 beleuchtet die Arbeitsprozesse rund um das Musikschaffen Joseph Haydns und geht der Frage nach, wie Haydns Werke ihr Publikum erreichten und welche Produktions- und Vertriebsprozesse diese begleiteten.

Dazupassende postfrische Briefmarke "200. Todestag von Joseph Haydn" vom 31.3.2009 finden Sie HIER

Ausstellung "Als das Burgenland noch am Meer lag ..." im Landesmuseum Burgenland in Eisenstadt

noch bis Sonntag 11. November

BildEinst ragten das Leithagebirge und das Ruster Hügelland als Inseln aus dem Paratethys-Meer. Die Kalkablagerungen am Ufer konservierten die Meeresfauna. Muscheln, Korallen und Schnecken, aber auch Haifische, Delphine und Seekühe, Seeigel und Krabben bevölkerten das Urmeer.
Die Ausstellung zeigt die geologische Entstehung des Leithakalks und eine Vielzahl darin gefundener, erstaunlicher Fossilien. Den Leithakalk, der bis heute im berühmten Steinbruch St. Margarethen abgebaut wird, verwendeten schon die Römer als Baustoff. Bis heute wird er in Kunst und Architektur eingesetzt.
Karten des Urmeeres, fossile Muscheln, das Kiefer eines Barrakudas sowie Abbildungen und Bauteile bekannter historischer Bauwerke aus Leithakalk sind Teil der Ausstellung.

Nähere Informationen finden Sie bei http://landesmuseum-burgenland.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "90 Jahre Burgenland" vom 21.10.2011 finden Sie HIER

Ausstellung "JANOSCH - Tiger, Ente, Bär & mehr" im Karikaturmuseum in Krems

noch bis Donnerstag 15. November

BildDas Karikaturmuseum zeigt erstmals in Österreich mit über 200 Exponaten den erfolgreichen deutschen Illustrator und Schriftsteller Janosch in seiner Gesamtheit als Künstler.

"Ich ging in den Münchner Zoo, Elefanten zu zeichnen. nun stand dort neben den Elefanten eine Tigerente und befand sich beim Zeichnen des daneben stehenden Elefanten automatisch auf meinem Blatt."
Janoschs geheimnisvolle Erläuterung über die Entstehung der Tigerente ist exemplarisch für sein Verständnis von Fantasie. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Charaktere, die Janosch für seine Kinderbücher erfunden hat, sich seit langem schon als Kultfiguren etabliert haben.

Nähere Informationen finden Sie bei www.karikaturmuseum.at

Ausstellung "IM LOT - GEBAUTE GESCHICHTE IN CARNUNTUM" in der Kulturfabrik Hainburg

noch bis Donnerstag 15. November

BildDie Ausstellung in der Kulturfabrik Hainburg nimmt konkret Bezug zu den bestehenden Rekonstruktionen antiker Gebäude im Freilichtmuseum Petronell des Archäologischen Parks Carnuntum. Durch die Inhalte der Ausstellung werden den Besuchern die Überlegungen, Schritte und Zusammenhänge, die zur Rekonstruktion antiker Architektur führt, vor Augen geführt.
Damit können sehr ausführlich die am meisten von den Besuchern gestellte Frage, wie es denn möglich ist, ein antikes Gebäude nach mehr als 1700 Jahren wieder originalgetreu und funktionstüchtig zu bauen, beantwortet werden? Nach einem kurzen Überblick über die antiken Quellen zu Architektur, Maßsysteme und Proportionslehre bei römischen Autoren erfolgt ein Streifzug durch die Geschichte von Rekonstruktionsbauten seit der Renaissance im gesamten Mittelmeerraum und den im Lauf der Zeit unterschiedlichen Zugängen zur Dokumentation antiker Baureste. Berühmte Gelehrte wie Giovanni Battista Piranesi, Andrea Palladio oder Leonardo da Vinci haben uns großartige Zeugnisse dazu hinterlassen. In weiterer Folge werden die verwendeten Baumaterialien - Holz, Stein, Lehm, Ziegel und Glas an Hand von Originalfunden, nachgestellten Installationen und bildlichen Beispielen vorgestellt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.carnuntum.co.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Block "Carnuntum-Gerulata-Römische Ausgrabungen" vom 11.9.2009 finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "NÖ-Landesausstellung 2011 "Erobern-Entdecken-Erleben" vom 16.4.2011 finden Sie HIER

Ausstellung im Rahmen der Museumstour: "Idee, Form, Figur - Die Höhepunkte der Sammlung Sammer" im Stift Klosterneuburg

noch bis Freitag 16. November

BildAlfred Sammer (1942-2010) hat Zeit seines Lebens Kunst gesammelt;

sein Naheverhältnis zu den Künsten erklärt sich durch seine langjährige Tätigkeit als Rektoratsdirektor an der Wiener Akademie der bildenden Künste vor seiner priesterlichen Berufung.

Schon in dieser Funktion hat Sammer zahlreiche junge Künstler aktiv gefördert, nicht zuletzt durch den Ankauf ihrer Werke.
Besonders intensiv war die Sammlungstätigkeit in seinen letzten Lebensjahren.
Die Sammlung umfasst Werke aller Epochen - von der Gotik bis in die unmittelbare Gegenwart - und alle künstlerischen Medien und Techniken.

Die größte Liebe des Sammlers galt der Barock- und zeitgenössischer Sakralkunst.

Nähere Informationen finden Sie bei www.stift-klosterneuburg.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "NÖ. Landesausstellung Klosterneuburg" vom 29.3.1985 finden Sie HIER

Ausstellungssaison 2012 im Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn/Zaya

noch bis Sonntag 18. November

BildWie unsere Vorfahren lebten - ob vor 2.500 Jahren die Kelten oder vor 40.000 Jahren die Jäger der Altsteinzeit - kann im Urgeschichtemuseum nachempfunden werden.
Als einziges Museum Mitteleuropas präsentiert das Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn/Zaya anhand von Originalen in der Ausstellung und Modellen im archäologischen Freigelände die Urgeschichte mit all ihren Epochen.
Die Originale in der Ausstellung dokumentieren die kulturellen Errungenschaften und das materielle Erbe unserer Vergangenheit. Eindrucksvolle Objekte erzählen vom Alltagsleben, Kunstschaffen, den Ritualen und vom Werden der Kultur.
Im Schlosspark sind Modelle von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit in Originalgröße aufgebaut und machen die Entwicklung der Menschheit begreiflich und vorstellbar.
Durch diese Kombination erfahren Besucher sehr deutlich, wie sich aus Jägern und Sammlern hochentwickelte, arbeitsteilige Gesellschaften bildeten.
Vielfältige Kulturvermittlungsprogramme, Ausstellungsschwerpunkte, sowie die bunten historischen Feste machen das Urgeschichtemuseum vor allem auch zu einem Ort für spannende Abenteuer.

Nähere Informationen finden Sie bei www.urgeschichte.at

Ausstellung "Anton Dermota - Ein Sängerleben" im Wiener Theatermuseum

noch bis Montag 10. Dezember

BildDas Österreichische Theatermuseum widmet Anton Dermota, einem der bedeutendsten Mozartinterpreten seiner Zeit, eine kleine Ausstellung, die in liebevoller Weise von seiner Tochter Jovita Dermota zusammengestellt wurde.

Dermota wurde von Direktor Erwin Kerber an die Wiener Staatsoper engagiert, wo er 1936 als 1. Geharnischter in der Zauberflöte debütierte und bald zum Publikumsliebling avancierte.
Er blieb der Wiener Staatsoper auch nach 1945 in deren provisorischem Quartier im Theater an der Wien treu, gemeinsam mit Maria Cebotari, Elisabeth Schwarzkopf, Wilma Lipp, Irmgard Seefried, Sena Jurinac, Erich Kunz und Paul Schöffler gehörte er zum berühmten Wiener Mozart-Ensemble der 50er Jahre.

Bei der Wiedereröffnung der Staatsoper am 5. November 1955 sang er den Florestan in Beethovens Fidelio.

Nähere Informationen finden Sie bei www.theatermuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "220. Todestag von Wolfgang Amadeus Mozart" vom 5.12.2011 finden Sie HIER

"Gustav Klimt im Kunsthistorischen Museum in Wien"

noch bis Montag 31. Dezember

BildAnlässlich der 150. Wiederkehr des Geburtstages von Gustav Klimt am 14. Juli 2012 bietet das Kunsthistorische Museum die einmalige Möglichkeit, Klimts Gemälde an der Nordwand des Stiegenhauses aus der Nähe zu betrachten.

Dank der eigens für das Klimt-Jubiläumsjahr 2012 angefertigten Brückenkonstruktion ist es erstmals möglich, die außergewöhnlichen Zwickel- und Interkolumnienbilder Gustav Klimts an der Nordwand des Stiegenhauses aus nächster Nähe zu bestaunen.

Der junge Klimt schuf in einer Höhe von 12 Metern über der prächtigen Eingangshalle des Museums, eingebettet in die Säulen- und Arkadenarchitektur, einen großartigen Bilderzyklus mit insgesamt 13 Gemälden, die in brillantem Zustand erhalten sind.

Nähere Informationen finden Sie bei www.khm.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "100 Jahre Kunsthistorisches Museum" vom 12.4.1977 finden Sie HIER

Ausstellung "Hallstattfarben - Textile Verbindungen zwischen Forschung und Kunst" im Naturhistorischen Museum in Wien

noch bis Sonntag 13. Jänner 2013

BildDie Hallstatt-Textilien - über 2500 Jahre alte Stoffstücke aus dem Hallstätter Salzberg - sind der Ausgangspunkt vielfältiger Forschungen, deren Ergebnisse Kunstprojekte inspiriert haben.
Diese Symbiose zwischen Forschung und Kunst wird nun gemeinsam in dieser Ausstellung präsentiert.
Entstanden aus einer Kooperation der Prähistorischen Abteilung des Naturhistorischen Museum, der Universität für Angewandte Kunst, der Universität für Bodenkultur Wien und der Cultural Heritage Agency of the Netherlands gliedert sich die Ausstellung in verschiedene Themenbereiche.

Nähere Informationen finden Sie bei www.nhm-wien.ac.at

Ausstellung "Die Niederösterreicher" im Kunstmuseum Waldviertel in Schrems

noch bis Sonntag 13. Jänner 2013

BildDie Niederösterreicher - wer waren sie und wer sind sie heute und morgen? Wer ist die Venus von Willendorf heute? Der international renommierte Künstler und Ausstellungsmacher Makis Warlamis begibt sich auf die Suche nach der Identität der Niederösterreicher. Das Leben unzähliger Menschen wird dabei in Mythen, Riten und Bräuchen der Vergangenheit durch die Fantasie der Kunst neu erlebbar.

Ein großer Teil der Ausstellung widmet sich realen Menschen aus Politik, Alltag, Arbeitswelt, Sport, Kunst und Kultur, die mit gemalten Porträts präsent sind ... von Leopold Figl, Egon Schiele, Oskar Kokoschka und Hermann Nitsch, bis zu Liese Prokop und Erwin Pröll.

Nähere Informationen finden Sie bei www.daskunstmuseum.at

Ausstellung "PETAR PISMESTROVIC - WENN ICH ZEICHNE, GENIEßE ICH JEDE LINIE" im Karikaturmuseum in Krems

noch bis Dienstag 22. Jänner 2013

BildPetar Pismestrovic (geb. 1951) zählt zu den bedeutendsten politischen Karikaturisten Österreichs.
Geboren in Jugoslawien, begann er ab 1972, parallel zur Matura im Abendgymnasium und dem Studium der Politikwissenschaften in Zagreb, als professioneller Karikaturist zu arbeiten. 1991 verließ er im Zuge des Bürgerkrieges mit seiner Familie Kroatien und lebt seither in Österreich, wo er seit 1992 für die Kleine Zeitung zeichnet. Seine Karikaturen erschienen u.a. in Courrier International, Cicero, New York Times und International Herald Tribune und er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Neben seinen gezeichneten scharfsinnigen politischen Analysen finden vor allem auch seine farbigen Portraitkarikaturen international große Anerkennung. In diesen ist die Ähnlichkeit lediglich Mittel zum Zweck, durch gezielte Verfremdung gelingt es Pismestrovic mit hintergründigem Humor die Charaktereigenschaften und Schwächen von Persönlichkeiten darzustellen.
Pismestrovic weiß um die Möglichkeiten der Karikatur und versteht es bestens, das Medium Bildsatire für seine Zwecke zu nutzen.
"Wenn ich zeichne, genieße ich jede Linie" - Karikaturist zu sein, ist für ihn nicht nur Beruf, sondern Berufung.

Nähere Informationen finden Sie bei www.karikaturmuseum.at

Ausstellung "MUSIK AUS DER DOSE - Die Sammlung Louis Holzer" im Museum im Zeughaus in Innsbruck

noch bis Sonntag 27. Jänner 2013

BildMP3-Player, CD-Player und Stereoanlagen sind Ton-Wiedergabegeräte, die heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind.
Ihre Vorgänger, die "Musikautomaten" oder "mechanischen Musikinstrumente", funktionieren ohne elektrischen Strom und ohne Batterien oder Akkus. Sie können die gespeicherten Melodien mittels unterschiedlicher Vorrichtungen "lesen" und Töne wiedergeben.
Der Verein Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum erwarb 2010 die umfassende Sammlung von Musikwiedergabegeräten des aus Osttirol stammenden Film- und Musikproduzenten Louis Holzer.
Dieser inzwischen restaurierte und zum größten Teil funktionstüchtige Bestand dokumentiert anschaulich die Entwicklungsgeschichte der "Musik aus der Dose" vom späten 19. Jahrhundert bis heute und wird in dieser Ausstellung in einen kultur- und sozialhistorischen Zusammenhang gestellt.
Eine Präsentation nicht nur zum Schauen, sondern auch zum Ausprobieren und Hören!

Nähere Informationen finden Sie bei www.tiroler-landesmuseen.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "175 Jahre Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum" vom 15.5.1998 finden Sie HIER

Ausstellung "Ein Land im Zeitraffer - Niederösterreich seit 1848" im NÖ-Landesmuseum in St. Pölten

noch bis Sonntag 27. Jänner 2013

BildDie Sonderausstellung zur Landeskunde zeigt in sechs Kapiteln die wechselvolle Geschichte Niederösterreichs, beginnend mit der 1848er-Revolution.

Exemplarisch und gerafft werden die Ereignisse dargestellt: vom Neoabsolutismus, über Gründerzeit und Weltkrieg, Umbruch und Zwischenkriegszeit, Nationalsozialismus und Krieg, Wiederaufbau und Konsolidierung bis hin zur Identitätsfindung und Perspektiven für die Zukunft als Streifzug durch mehr als 150 Jahre.

Gezeigt wird das Bundesland als Kernland, Grenzland und Europaregion.
Als inszenierter Hintergrund dienen das alte Landhaus in der Herrengasse, das neue im Regierungsviertel St. Pölten, Plätze, Bahnhöfe, Kasernen ...

Nähere Informationen finden Sie bei www.landesmuseum.net
Dazupassende postfrische Briefmarke "850 Jahre St. Pölten" vom 2.5.2009 finden Sie HIER

Ausstellung im Schaufenster des Kunsthauses Wien: Ulrike Lienbacher - Kartenhaus

noch bis Donnerstag 28. Februar 2013

BildDie hier präsentierte neue Arbeit Kartenhaus ist Installation und Fotoarbeit zugleich.
Aus einer Sammlung von mehreren Hunderten von Postkarten mit nackten Körpern hat die Künstlerin reale Kartenhäuser gebaut, aus variationsreichen Kamerawinkeln abfotografiert, und wabenartig zu einem theoretisch endlosen Raum in einer Abfolge von 45 körpergroßen Feldern zusammengefügt.
Speziell entwickelt für den öffentlichen Raum ist der Protagonist auch hier der menschliche Körper: selbstbewusst nackt und sowohl männlich wie weiblich.
Neben der auffälligeren farbigen Vorderseite ist der Künstlerin aber auch die diskretere, minimalistisch weiß gehaltene Postkartenrückseite wegen ihrem eindeutigen Informationsgehalt zu Urheberschaft und Herkunft des jeweiligen Motivs wichtig.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthallewien.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Dauermarke: SET 4x145 ct./Kunsthalle Wien-Space Karlsplatz" vom 1.5.2010 finden Sie HIER

Skulptur bei der Kunsthalle Wien: "Explosion" von Daniel Knorr

noch bis Donnerstag 28. Februar 2013

BildDaniel Knorrs Arbeit ist die Materialisierung einer Explosion.
Die Skulptur zeigt einen nur Bruchteile von Sekunden dauernden Vorgang, bei dem die durch eine Druckwelle verursachte Volumenerweiterung zeitlich angehalten und haptisch fassbar wird.
Die Vorstellung von Sprengstoff als Sinnbild eines starken, intensiven Moments ist eine täglich verwendete Metapher in unserem Alltag geworden.
Mit Explosion, präsentiert die KUNSTHALLE Wien in Kooperation mit dem Rumänischen Kulturinstitut Wien eine eigens für diesen Ort konzipierte Plastik.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthallewien.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Dauermarke: SET 4x145 ct./Kunsthalle Wien-Space Karlsplatz" vom 1.5.2010 finden Sie HIER

Ausstellung "AT YOUR SERVICE - KUNST UND ARBEITSWELT" im Technischen Museum in Wien

noch bis Sonntag 03. März 2013

BildDas Technische Museum Wien und die ERSTE Stiftung gehen neue Wege: Technik wird zum Dialogpartner von Kunst.
Für die Ausstellung "AT YOUR SERVICE - KUNST UND ARBEITSWELT" wurden die KünstlerInnen Pavel Braila, Anna Jermolaewa, Daniel Knorr und Ulrike Lienbacher eingeladen, zum Thema Arbeit neue Kunstwerke zu produzieren.
Diese werden als Interventionen in die Dauerausstellung des Museums integriert. Videos von Harun Farocki, Adrian Paci und Anne Tallentire ergänzen das Spektrum.
Die KünstlerInnen beziehen pointiert Stellung zu aktuellen Fragen: Wie verändert sich Arbeit? Wo ist sie Privileg, wo eine Belastung? Was bedeutet es, wenn Arbeitsabläufe automatisiert werden? Die Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft: unsere Arbeitszukunft? Was heißt es, flexibel und mobil zu sein? Wie beeinflussen Arbeit und Arbeitslosigkeit unser Selbstverständnis?

Nähere Informationen finden Sie bei www.technischesmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Lentikularmarke: 100 Jahre Technisches Museum" vom 17.3.2009 finden Sie HIER

Ausstellung "DAN PERJOVSCHI" im Kunstraum Stein in Krems

noch bis Sonntag 03. März 2013

BildDan Perjovschi, 1961 im rumänischen Sibiu geboren, wurde mit seinen tagesaktuellen Zeichnungen aus Politik, Gesellschaft und Kultur international bekannt.
Seine Arbeiten sind kritische Kommentare und ironische Statements über die Absurditäten der "schönen neuen Welt" des 21. Jahrhunderts, die er direkt auf die Wände einer Ausstellungsinstitution oder im öffentlichen Raum ausführt, und nicht zuletzt als Interventionen in Zeitungen veröffentlicht. Ereignisse aus den Weltnachrichten, Aspekte des West-Ost- sowie Nord-Süd-Gefälles einer globalisierten Welt, Strukturen des Rassismus, Kapitalismus, Postkommunismus sowie Fragen der Menschenrechte stehen im Mittelpunkt seiner Betrachtungen.
Seine Inspirationen erhält der aufmerksame Beobachter des Zeitgeschehens aus der Analyse von internationalen wie regionalen Print- und elektronischen Medien sowie aus Gesprächen mit der ansässigen Bevölkerung während seiner Projektentwicklungsphase.
Das Gefüge von Machtmechanismen interessiert ihn dabei ebenso wie die Selbstüberschätzung von Nationen und Individuen, wie Opportunismus und Abhängigkeitsaspekte im Kontext gesellschaftlicher Strukturen. Perjovschis Waffen gegen die Unkultur unserer Zeit sind seine Zeichenstifte, mit denen er gesellschaftliche Missstände und menschliche Unzulänglichkeiten auf poetische und philosophische Weise spontan und treffsicher bezeichnet.
Seine Arbeiten erfahren internationale Präsentationen, etwa im MOMA New York, im Stedelijk Museum Amsterdam, der Tate Liverpool oder auf den Biennalen in Istanbul, Venedig, Lyon und Moskau.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthalle.at/kunstraumstein
Dazupassende postfrische Briefmarke "Dauermarke: 0.62 ct./Kunsthalle Krems" finden Sie HIER

Ausstellung "Kiesel & Klunker - Vielfalt aus Niederösterreichs Boden" im Landesmuseum Niederösterreich

noch bis Sonntag 17. März 2013

BildDas Landesmuseum Niederösterreich bleibt auch mit der neuen naturkundlichen Sonderausstellung am Boden.

Mit der neuen Schau zeigt das Museum nicht nur die Formenfülle unserer Bodenschätze, sondern bietet in anschaulicher Form Antworten auf die Fragen: was ist ein Mineral, was ein Gestein, was ein Fossil?

Im Hauptraum der Ausstellung, der Schatzkammer, werden den Besuchern erstmals gezeigte Kostbarkeiten privater Sammlungen zugänglich gemacht.
Nach der Klärung, was Steine zu Klunkern macht, widmet sich die Ausstellung weit profaneren, aber nicht geringeren Werten in niederösterreichischen Böden.
Der Bogen spannt sich von fossilen Brennstoffen, wie Kohle, Erdgas und Erdöl bis hin zu Baugesteinen, Schottern und Sanden.

Abschließend klärt die Schau, wie aus Stein schlussendlich belebter Boden wird, auf dem unsere Nahrung wächst, so schließt sich der Kreis wieder.

Nähere Informationen finden Sie bei www.landesmuseum.net

Ausstellungen "Bauernhöfe in Oberösterreich" & "Mägde und Knechte" im Mühlviertler Schlossmuseum in Freistadt

noch bis Montag 13. Mai 2013

Bild"Bauernhöfe in Oberösterreich"
Eine Fotodokumentation von Peter Purkhauser und Alfred Hager.
Peter Purkhauser besuchte in Linz die Kunstgewerbeschule und anschließend die Meisterklasse der grafischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Seine künstlerische Tätigkeit umfasst Zeichnungen, Aquarelle, Radierungen und Ölmalereien. Zur Fotografie kam er in seiner früheren Berufstätigkeit als Dekorateur, Grafiker und freischaffender Fotograf. Die Fotografie war auch Teil seiner Lehrtätigkeit an der HTL Linz. Die Ausstellung zeigt Bilder, die für das Buch "Bauernhöfe in Oberösterreich" 1980 entstanden sind. Er lebt seit 1991 mit seiner Familie in Helbetschlag, Gemeinde Grünbach.

"Mägde und Knechte"
Eine Foto- und Textdokumentation von Kurt Cerwenka und Wilhelm Mayrhofer.
Der ehemalige Lehrer und langjährige erfolgreiche Volksbildner Kurt Czerwenka hat zum Thema "Das Leben der ehemaligen Dienstboten" eine umfangreiche und beeindruckende Dokumentation zusammengestellt, die uns Alltag und Leben der Mägde und Knechte in Erinnerung ruft. Hier wird den zahl- und namenlosen Mühlviertlern ein geschichtliches Denkmal gesetzt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.museum-freistadt.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Erhebung der Bauern in Oberösterr. 1626" vom 14.5.1976 finden Sie HIER

Frischer Wind! Neueröffnung des Photomuseums in Bad Ischl

noch bis Mittwoch 31. Oktober

BildZum Saisonauftakt 2012 wird das Photomuseum der Oberösterreichischen
Landesmuseen mit einer neu konzipierten Dauerausstellung eröffnet.

Präsentiert werden Highlights aus der Sammlung Frank, die einen
eindrucksvollen Einblick in die Geschichte der analogen Fotografie von der Frühzeit bis ins 20. Jahrhundert vermitteln.

Historische Kamera- und Bildobjekte erzählen spannende Geschichten, etwa zum Porträtbedürfnis des Bürgertums Mitte des 19. Jahrhunderts, zur Berufsfotografie und Kameraindustrie in Österreich, zur Kunst- und Knipserfotografie um die Jahrhundertwende oder zur Entwicklung der Fotografie im Sommerfrische-Kurort Bad Ischl.

Einen besonderen Schwerpunkt bildet der Themenbereich "Kaiserin Elisabeth und die Fotografie".

Nähere Informationen finden Sie bei www.landesmuseum.at

"Rückkehr der alten Meister" in die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste in Wien

noch bis Montag 31. Dezember

BildAb 23. September 2010 sind sie wieder in prachtvollem neuen Rahmen zu bewundern: die weltweit berühmten Meisterwerke der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien - das Jüngste Gericht von Hieronymus Bosch, die Werke von Botticelli, Lukas Cranach d. Ä., Tizian und Rubens, von Rembrandt und seinen Zeitgenossen des Goldenen Zeitalters der holländischen Malerei bis hin zu Luca Giordano, Tiepolo, Guardi und den Malern des Wiener Klassizismus um 1800.

Die wieder eröffnete Gemäldegalerie bietet in ihrer Neuhängung einen Querschnitt durch die Sammlung, der sich besonders auf die Spitzenwerke ihres Bestandes konzentriert.
Der Rundgang beginnt jetzt mit dem Blick auf das künstlerische Gesicht der Akademie in ihrer Glanzzeit im Klassizismus um 1800 und führt über italienischen Spätbarock und Rokoko in die zentralen Schauräume zu den Kerngruppen der Sammlung. Dort wird der facettenreiche Bestand an Gemälden des Goldenen Zeitalters der holländischen Malerei im 17. Jahrhundert mit allen Genres dieser Bürgerkunst präsentiert. Dem gegenüber brilliert die flämische, katholisch-dynastisch ausgerichtete Malerei der südlichen Niederlande vor allem mit einer reichen Auswahl an Werken des Malerfürsten Peter Paul Rubens. Der Parcours geht weiter zu den italienischen Schulen mit Luca Giordano, Tizian und Botticelli, um schließlich ins Allerheiligste der Sammlung zu gelangen: in den Saal mit einem der Hauptwerke des Hieronymus Bosch, dem "Jüngsten Gericht" mit seinen Monstern und fantasmagorischen Visionen über das düstere Schicksal der Menschheit. Hier finden die BesucherInnen auch berühmte Tafelbilder der altniederländischen und altdeutschen Schule, so die "Marienkrönung" von Dirck Bouts oder die "Lucretia" von Lucas Cranach d. Ä.

Nähere Informationen finden Sie bei www.akademiegalerie.at
Für nähere Informationen rufen Sie +43/1/58 816-2222
Dazupassende postfrische Briefmarke "Maria Theresia" deren Originalvorlage in der Galerie hängt finden Sie HIER

Dauerausstellungen im Wirtschaftsmuseum: "Wiener Kaffeehauskultur" und "100 Jahre Leben und Wohnen in Wien"

noch bis Montag 31. Dezember

BildDas "Wiener Kaffeemuseum" ist ein Informationzentrum mit historischen und aktuellen Exponaten rund um den Kaffee - von der Ernte bis zur dampfenden Schale.
Der Initiator Edmund Mayr zeigt seine umfassende Sammlung an historischen Kaffeemaschinen, -dosen, -röstern, -mühlen bis zu Dokumenten und altem Bildmaterial.

Die Ausstellung "100 Jahre Leben und Wohnen in Wien" zeigt das Leben und die Wohnungseinrichtungen von 1900 bis 2000.
Es wird eine Erlebniswelt geboten und gibt Einblick in das Leben verschiedener Bevölkerungsgruppen im vergangenen Jahrhundert.
Ein interessanter Rundgang durch das 20. Jahrhundert.

Nähere Informationen finden Sie bei www.wirtschaftsmuseum.at
Für nähere Informationen senden Sie eine Email an wirtschaftsmuseum@oegwm.ac.at
Für nähere Informationen rufen Sie +43/1/545 25 51

Dauerausstellung im Staatsopernmuseum in Wien

noch bis Montag 31. Dezember

BildGustav Mahler: Mahlers Opernreform und die Wiener Moderne

Ausstellung im Staatsopernmuseum und Katalog zur Ausstellung.

Der Katalog zu Gustav Mahler und die Ausstellung im Staatsopernmuseum beleuchten die Jahre zwischen 1897 und 1907, in denen Gustav Mahler Direktor der Wiener Hofoper war.

Ausgangspunkt ist Mahlers Kunstverständnis: Geprägt von seinem Idol Richard Wagner, der in Bayreuth die Festspielidee verwirklichte, zielte Mahlers Bemühung darauf hin, dem Festspielgedanken im Repertoiretheater zum Durchbruch zu verhelfen.
Kunst sollte nicht der Zerstreuung, sondern der Konzentration dienen.


Nähere Informationen finden Sie bei www.wiener-staatsoper.at

Musiksammlung der Wienbibliothek

noch bis Montag 31. Dezember

Die in einer original eingerichteten Wohnung von Adolf Loos befindliche Musiksammlung der Wienbibliothek ist in der Bartensteing. 9/1. Stock, 1010 Wien (neben dem Rathaus) zu besichtigen.
In dieser Wohnung befindet sich der älteste Spannteppich Europas und im Musikzimmer sind Original-Tapeten aus der Zeit um 1910 zu bewundern.

Phantastenmuseum in Wien, Josefsplatz 6

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BildDie Wiener Schule und der Phantastische Realismus sind Legende.
Eine lebende Legende.
Das Museum widmet sich der Sammlung und Dokumentation von Werken der Bildenden Kunst des Wiener Phantastischen Realismus und seiner internationalen Verbindungen in einer Dauerausstellung, die einen Überblick über das internationale phantastische Kunstschaffen bietet.
Im Stockwerk oberhalb der Museums-Galerie befindet sich das Museum, für das ein Großteil der Räumlichkeiten neu adaptiert wurde.

Es ist als ca. 350m2 umfassende Dauerausstellung konzipiert, die laufend erweitert wird. Die Besucher durchwandern 12 chronologisch angeordnete Bereiche, welche die Entwicklung der Phantastischen Kunst von ihren ersten Impulsen bis hin zur Gegenwart näher bringen. Gezeigt werden etwa 150 Werke von mehr als 120 Künstlern aus dem In- und Ausland, ergänzt durch Texte, Zeitungsausschnitte und Fotos.

Nähere Informationen finden Sie bei www.phantastenmuseum.at

"Sisi-Pfad" durch die Wagenburg

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BildDer Sisi-Pfad führt durch die Schauhalle der Wagenburg, der den Lebensweg Kaiserin Elisabeths von ihrer Hochzeit bis zu ihrem tragischen Tod anhand ihrer Fahrzeuge und einmaliger originaler Erinnerungsstücke nachvollziehbar macht.

Gezeigt werden u. a. ihr Einzugswagen als kaiserliche Braut, die bezaubernden Kutschen ihrer Kinder, der goldene Imperialwagen in dem sie zu ihrer Krönung in Budapest gefahren wurde und jene Kutsche, die sie unmittelbar vor ihrer Ermordung in Genf benützte.
Am Ende dieser Reihe steht der imposante schwarze Leichenwagen, mit dem sie zu Grabe getragen wurde.

Präsentiert werden diese Kutschen gemeinsam mit Porträts, Gemälden und weltweit einmaligen Objekten aus Sisis persönlichem Besitz: Eine wahre Ikone für Sisi-Fans ist das prachtvolle schwarze Kleid mit meterlanger Schleppe, das um 1878 von Fanny Scheiner für sie entworfen wurde.
Die eindrucksvolle Erscheinung der Kaiserin mit der berühmten, von ihr erfundenen "Wiener Wespentaille", wird durch dieses Originalkleid auf einzigartige und unvergleichliche Weise wieder lebendig gemacht. Kultstatus haben auch der einzig erhaltene Sattel der Kaiserin (die als beste Reiterin ihrer Zeit galt) und ihre nun erstmals rekonstruierte "Reitkapelle" mit den Porträts ihrer unzähligen Lieblingspferde.

Nähere Informationen finden Sie bei www.khm.at/de/wagenburg
Dazupassende postfrische Briefmarkenblock "150 Jahre Hochzeit Elisabeth & Franz Joseph" finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "100. Todestag von Kaiserin Elisabeth" finden Sie HIER

Ausstellung "MONET BIS PICASSO - DIE SAMMLUNG BATLINER" in der Wiener Albertina

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BildDie Ausstellung "Monet bis Picasso" präsentiert den umfangreichen Bestand der Albertina an Malerei der klassischen Moderne.

Der Zeitraum, den diese Neuaufstellung der Schausammlung abdeckt, reicht von Impressionismus und Fauvismus über den deutschen Expressionismus und das Bauhaus bis zur russischen Avantgarde.

Den Abschluss der Ausstellung bildet das Werk von Picasso, welcher dieses Zeitalter der Kriege, Revolutionen und Umbrüche vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Nachkriegszeit begleitet hat.

"Monet bis Picasso" ist der erste einer auf zwei Teile angelegten Präsentation der Sammlungsbestände der Albertina zur Kunst des 20. Jahrhunderts.

Nähere Informationen finden Sie bei www.albertina.at

Dauerausstellung "Höhlen - Landschaften ohne Licht" im Naturhistorischen Museum in Wien

noch bis Montag 31. Dezember

BildHöhlen sind geologische Phänomene, aber auch wertvolle Archive der Natur und Zeugen der Menschheitsgeschichte.

Über lange Zeiträume entstanden unterirdische Landschaften ohne Licht, in denen sich speziell angepasste Ökosysteme entwickelten.
Karst ist ein Landschaftstyp, geprägt durch Wasser und die Löslichkeit von Kalkgesteinen. Spalten im Fels werden dadurch oft zu tiefen, kilometerlangen Höhlen und weit verzweigten unterirdischen Entwässerungssystemen.

Die Ausstellung im Naturhistorischen Museum präsentiert die überraschende Vielfalt der Höhlen.

Tropfsteine und Kristalle, interaktive Installationen, ein audiovisueller Raum, Kurzpräsentationen von aktuellen Forschungsergebnissen, Einblicke in die Trinkwasserversorgung von Wien mit Karstwasser sowie Streifzüge durch die 28 eindrucksvollen Schauhöhlen Österreichs machen die "Unterwelt der Natur" mit ihren verborgenen Lebewesen sinnlich erfahrbar.

Nähere Informationen finden Sie bei www.nhm-wien.ac.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Lurgrotte- Semriach/Stmk." v. 29.4.1994 finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "Obir - Tropfsteinhöhlen in Eisenkappel/Kärnten" v. 26.3.1991 finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "Dachstein-Rieseneishöhlen" v. 11.6.1987 finden Sie HIER

Dauerausstellung "Mehr als 250 Jahre Naturhistorisches Museum in Wien"

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BildDas Naturhistorische Museum Wien ist eines der größten und ältesten naturhistorischen Museen der Welt.
Die Besucher des Naturhist. Museums haben die Möglichkeit, eine Zeitreise durch die mehr als 250-jährige Geschichte des Hauses am Burgring zu erleben.
"Dem Reiche der Natur und seiner Erforschung" heißt die neue Dauerausstellung, die unter anderem jenen Meteorit zeigt, der zum Grundstein der ältesten Meteoritensammlung der Welt wurde.
Weitere Highlights sind die älteste Eintrittskarte in ein Naturhistorisches Museum sowie die Präsentation aktueller Forschungsprojekte aus den rund 13 Forschungsabteilungen des Hauses.

Mit Hilfe moderner Videoanimationen wird auch die Baugeschichte des Hauses anschaulich vermittelt.
"Ich freue mich, dass wir in der Ausstellung sowohl Originalstücke aus der Vergangenheit, wie auch beeindruckende, moderne Videoanimationen zeigen können. Das ist ein Zeichen dafür, dass das Naturhistorische Museum Wien in der Gegenwart angekommen ist", betont Generaldirektor Prof. Dr. Christian Köberl.

Nähere Informationen finden Sie bei www.nhm-wien.ac.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Jubil. Ausstellung im Naturhist. Museum v. 30.4.1976" finden Sie HIER

Ausstellung "Die Urzeitriesen sind zurück" - Neuer Sauriersaal im Naturhistorischen Museum in Wien eröffnet

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BildDie größten Lebewesen der Urzeit sind eine Faszination für Jung und Alt - nicht umsonst gehört der Sauriersaal zu den beliebtesten Ausstellungsräumen des Naturhistorischen Museums.
Nun, nach nur achtmonatiger Umbauphase, öffnet der nach modernsten Erkenntnissen gestaltete Saal wieder seine Türen. Die Neugestaltung des Sauriersaals war eines der zentralen Projekte der neuen Generaldirektion.
Für Univ. Prof. Dr. Christian Köberl ist der 5. Oktober 2011 daher ein ganz besonderer Tag: "Die Wiedereröffnung des Sauriersaals ist ein Highlight in meiner bisherigen Tätigkeit als Generaldirektor dieses Hauses. Die letzte Umgestaltung fand 1984 statt und liegt somit mehr als 25 Jahre zurück. Seither hat die Wissenschaft viele neue Erkenntnisse gewonnen, die bei der Neugestaltung des Saals berücksichtigt wurden".
Neben riesigen Skeletten von Diplodocus, Allosaurus und Iguanodon, wird auch jener Asteroideneinschlag visualisiert, der letztlich zum abrupten Ende der Dinosaurier führte. "Der Impakt des Asteroiden löste eine gewaltige Naturkatastrophe aus, die noch heute in vielen Ablagerungen weltweit durch eine dünne schwarze Steinschicht mit hohem Iridiumgehalt nachweisbar ist. Die Auswirkungen auf die Umwelt führten schließlich zum Aussterben der Saurier vor 65 Millionen Jahren und ermöglichten die Weiterentwicklung der Säugetiere bis hin zum Menschen", erklärt Köberl, der auch als Impaktforscher an der Universität Wien tätig ist.

Nähere Informationen finden Sie bei www.nhm-wien.ac.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Jubil. Ausstellung Naturhist. Museum" vom 30.4.1976 finden Sie HIER

Besuchen Sie das FÄLSCHERMUSEUM in Wien

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BildDas Fälschermuseum Wien wurde am 17. November 2005 eröffnet und ist einzigartig in ganz Europa. Seither wird es von den Gründern Diane Grobe & Christian Rastner privat betrieben und erhält keinerlei Subventionen.
Hier werden spektakuläre Kriminalgeschichten rund um die Werke berühmt berüchtigter Kunstfälscher erzählt und der Besucher dabei unterhaltsam über die Unterschiede zwischen Original, Kopie und Fälschung aufgeklärt.
So erfährt man unter anderem warum der berühmteste englische Fälscher Tom Keating "Bomben" in seinen Fälschungen versteckte, ein anderer unter mysteriösen Umständen ermordet wurde, wie Han van Meegeren Hermann Göring betrügen konnte, was in Kujaus Hitlertagebüchern stand, ein gefälschter Truthahn, dank Lothar Malskat, Geschichte schrieb, es inzwischen schon - echt falsche - Fälschungen gibt und vieles, vieles mehr.....
Da wir ständig neue Fälschungen oder Bilder mit einer spannenden Geschichten finden, lohnt es sich natürlich immer mal wieder herein zu schauen um Neues zu entdecken.
Und in unserem Museumsshop findet man nicht nur ausgefallene Souvenirs, man kann dort auch Gemälde, Kopien und Porträts in allen möglichen Stilarten bestellen.

Nähere Informationen finden Sie bei www.faelschermuseum.com
Für nähere Informationen senden Sie eine Email an office@faelschermuseum.com
Für nähere Informationen rufen Sie +43/1/715 22 96

KUNST HAUS WIEN - Museum Hundertwasser

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BildDas Museum Hundertwasser zeigt einen einzigartigen Querschnitt durch das Schaffen des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser (1928-2000).
Schlüsselwerke des Malers Hundertwasser werden hier eben so
präsentiert wie seine Druckgrafik, angewandte Arbeiten, architektonische Entwürfe und Zeugnisse seines ökologischen Engagements.
Das Museum Hundertwasser ist Teil des 1991 gegründeten KUNST HAUS WIEN, dessen Philosophie und geistige Grundlage Hundertwasser prägte.
Die architektonische Umgestaltung der seinerzeitigen Thonet Möbelfabrik erfolgte nach den Entwürfen von Hundertwasser.

Nähere Informationen finden Sie bei www.kunsthauswien.com
Dazupassende postfrische Briefmarke "20 Jahre Kunst Haus Wien" finden Sie HIER

Mechitaristen-Museum in Wien

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BildDie Mechitharisten haben alles Erreichbare aus Armenien gesammelt und magaziniert.
Der Besuch der einst reichen Sammlungen beider Abteien Wien und Venedig bedeutet für den Armenier der Diaspora einen Kontakt mit der verlorengegangenen Heimat und eine Rückbesinnung auf das kulturelle Erbe der Nation, besonders nach der noch andauernden Zerstörung armenischer Monumente infolge des Genozids am armenischen Volk durch die Türken.

Die Gemäldesammlung gibt eine gute Übersicht über das Schaffen armenischer Maler wie GIVANIAN und MAHOKIAN. Der berühmte Seemaler aus Kafa I. AJWASOWSKIJ ist durch vier Bilder und eine Graphik vertreten.
In der umfangreichen Münzsammlung von etwa 20.000 Stück sind 5000 armenische, vornehmlich kilikische, von denen P. AUGUSTIN SEKULIAN Teile, die der Könige HETOUMS IL, LEWON III. und OSCHINS, ediert hat,
die Sammlung armenischer Paramente spiegelt den unterschiedlichen Gebrauch in den Liturgien. Volkstrachten aus den Landschaften wider.
Im Kloster werden wertvolle Landkarten aufbewahrt und ein Schwerpunkt der Sammlung sind die armenischen Teppiche.

Für einen Museumsbesuch bitte telefonisch bei P.Mag. Vahan HOVAGIMIAN unter +43/1/523 64 17 für eine individuelle Führung anmelden.

Nähere Informationen finden Sie bei www.mechitaristen.org
Dazupassende postfrische Briefmarke "200 Jahre Mechitaristen in Österreich" finden Sie HIER

Erlebnisausstellung "Dr. Carl Auer von Welsbach" im Wirtschaftsmuseum in Wien

noch bis Montag 31. Dezember

BildDiese Ausstellung bietet Besucher/-innen einen Überblick über das Leben und Werk eines der größten Genies Österreichs.
Originale Geräte und kostbare Präparate aus seinem Laboratorium führen Sie auf die Spuren dieses bedeutenden österreichischen Erfinders, Entdeckers und Wissenschaftlers.

Er entdeckte vier Elemente, Neodym, Praseodym, Ytterbium und Lutetium, erfand das Gasglühlicht, die Metallfadenglühlampe und den Cer-Eisen-Zündstein für Feuerzeuge.
Seine wissenschaftlichen Hauptarbeitsgebiete waren die Seltenerd- und radioaktiven Elemente.
Er unterstützte viele Forscherkolleg(en)innen mit unschätzbaren Präparaten dieser Urstoffe.
Die einzigartige Ausstellung führt die Besucher/-innen in die Welt einer vielseitigen und innovativen Persönlichkeit. Nach seinem Wappenspruch "plus lucis" (mehr Licht) werden anhand von Präsentationen rund um Licht und Feuer seine bahnbrechenden Erfindungen effektvoll vorgeführt.
Zahlreiche Experimente zum selber Ausprobieren machen die Ausstellung zu einem eindrucksvollen Erlebnis und zeigen wie wichtig die Seltenen Erden in unserer modernen, elektronischen Welt sind. Die Auer Elemente sind heute in der Lasertechnik, als Magnetwerkstoffe, als Färbemittel für Glas und Keramik und im medizinischen Bereich unersetzbar.

Nähere Informationen finden Sie bei www.wirtschaftsmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "25. Todestag von Dr. Carl Auer Ritter von Welsbach" vom 4. 8. 1954 finden Sie HIER

Das Projekt "Motorsport in Österreich" im Technischen Museum in Wien

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BildDigitalisierung und Online-Präsentation der Nachlässe der Pressefotografen Artur Fenzlau und Erwin Jelinek.

Die Nachlässe von Artur Fenzlau (1909 - 1984) und Erwin Jelinek (1907 - 1989) stellen einen bedeutenden Querschnitt des österreichischen Motorsports des 20. Jahrhunderts dar. Das umfangreiche Fotomaterial aus den 1920er- bis 1980er-Jahren konnte im Rahmen eines Forschungsauftrages des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur in Auswahl digitalisiert und wissenschaftlich bearbeitet werden.
Das Ergebnis umfasst rund 160.000 Bildmotive und über 400 digitalisierte Rennprogramme und Siegerlisten, die nun der Öffentlichkeit auf der Website des Technischen Museums Wien erstmals präsentiert werden:

www.technischesmuseum.at/motorsport-in-oesterreich

Aus dem großen Gesamtbestand mit über 700.000 Fotos wurde mit Unterstützung von Motorsportexperten und Zeitzeugen eine Auswahl von über 150 Rennserien mit rund 500 einzelnen Rennveranstaltungen getroffen.
Zu dieser Auswahl an Rennen werden rund 160.000 Fotos digital öffentlich zur Verfügung gestellt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.technischesmuseum.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Formel 1 Legenden - Jochen Rindt" vom 10.6.2005 finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "Formel 1 Legenden - Block 1" vom 7.6.2006 finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "Formel 1 Legenden - Block 2" vom 29.5.2007 finden Sie HIER

"Technik Oberösterreich" im Schlossmuseum in Linz

noch bis Montag 31. Dezember

BildIn der Dauerausstellung "Technik Oberösterreich" zur Astronomie, Physik sowie Industrie-, Wirtschafts- und Technikgeschichte Oberösterreichs werden Themen rund um "oberösterreichische Astronomen", die bedeutende Sammlung physikalischer Lehrmittel des 18. bis 19. Jahrhunderts, das Museum Physicum und die Studiensammlung der Abteilung Technikgeschichte erzählt.

Anhand thematischer Schwerpunkte - wie etwa das Salz oder die Kohle - wird die Geschichte der Industrie, Wirtschaft und Technik in Oberösterreich exemplarisch beleuchtet. Ausblicke in zeitgenössische Entwicklungen runden die Schau ab.

Nähere Informationen finden Sie bei www.schlossmuseum.at
Für nähere Informationen senden Sie eine Email an schloss@landesmuseum.at
Für nähere Informationen rufen Sie +43/732/77 44 19
Dazupassende postfrische Briefmarke "Steyr-Baby" finden Sie HIER
Dazupassende personalisierte Briefmarke "Pferdeeisenbahn Linz-Freistadt-Budweis" finden Sie HIER

Neuaufstellung im Schlossmuseum Linz "Die Kunst des 19. Jahrhunderts"

noch bis Montag 31. Dezember

BildEiner der bedeutendsten Sammlungsteile des Schlossmuseums, die Kunst des 19. Jahrhunderts wird in völlig neuer Gestaltung und stark erweiterter Form wieder eröffnet. Die neuen Räume tragen die Titel "Zurück zur Natur", "Ideal und Wirklichkeit", "Landschaft im Licht" und "Makartzeit und Jugendstil".

Die thematischen Schwerpunkte reichen von der antiken Geschichte und Mythologie über die christliche Thematik bis zur Porträt-, Blumen- und Genremalerei. Darüber hinaus erhalten die Oberösterreicher Reiter, Wengler und Kronberger hier eigene monographische Bereiche. Neben Bildern ist auch Kunstgewerbe zu sehen, vor allem Möbel, Glas, Porzellan und Miniaturschnitzereien.

Im "Kunstkabinett" können sich die Besucherinnen und Besucher an feinen und kleinteiligen Kunstkammerstücken erfreuen.

Nähere Informationen finden Sie bei www.schlossmuseum.at
Für nähere Informationen senden Sie eine Email an schloss@landesmuseum.at
Für nähere Informationen rufen Sie +43/732/77 44 19
Dazupassende postfrische Briefmarke "Hans Makart" finden Sie HIER

"DAS 20. JAHRHUNDERT IN OBERÖSTERRICH: KULTURGESCHICHTE UND KUNST" im Schlossmuseum Linz

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BildMit der Sammlungspräsentation 20. Jahrhundert setzen die Oberösterreichischen Landesmuseen einen weiteren wichtigen Schritt zur umfassenden Gestaltung des Linzer Schlossmuseums als konzentriertes Oberösterreich-Museum.

In konsequenter Verschränkung von Kunst- und Kulturgeschichte wird hier ein langfristig konzipierter Gang durch das 20. Jahrhundert in historischer, politischer und vor allem kunst- und kulturgeschichtlicher Hinsicht vorgestellt.
Wesentliche historische Ereignisse wie die beiden Weltkriege werden in ihren konkreten Auswirkungen auf das Kunstleben und die Alltagskultur präsentiert. Zentrale Themen wie etwa der Umgang mit den Begriffen "Heimat", "menschlicher Körper", "Rolle der Frau", "Künstlervereinigungen" oder "Migrationsbewegungen" werden sowohl in einzelnen, thematischen Objektgruppen, wie auch in Form von anregenden Zeitstreifen aufbereitet.

So entsteht ein dichtes Informationsnetz zu den wesentlichen Schwerpunktperspektiven einer auf Oberösterreich bezogenen Kunst- und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts - nicht als "best of" - Schau, sondern als umfassender Einblick in ein Jahrhundert voller tiefgreifender Veränderungen.

Nähere Informationen finden Sie bei www.schlossmuseum.at

Dauerausstellungen "Bibliothek & Museum des Stiftes Admont"

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BildIm 1074 gegründeten Benediktinerstift Admont faszinieren die größte Klosterbibliothek der Welt und das 2003 neu eröffnete Museum in ihrem Zusammenspiel von Traditionellem und Innovativem. Die Klosteranlage selbst liegt reizvoll eingebettet in die atemberaubende Naturkulisse der steirischen Gesäuseberge. Bibliothek und Museum sind von April bis Oktober geöffnet. Ein Reich der Vielfalt entfaltet hier stufenweise für rund 80.000 BesucherInnen pro Saison seine Überraschungspotentiale: Barocke und aktuelle Baukunst, Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart, ein "historisches" Naturhistorisches Museum, eine multimediale Stiftspräsentation, Handschriften und Frühdrücke, Sonderausstellungen, eine Museumswerkstatt und ein Museumsshop, sowie weitere Angebote. 3.600 m2 Ausstellungs- und 7.600 m2 Nutzfläche sind nach dem letzten Stand der Technik ausgestattet.

Nähere Informationen finden Sie bei www.stiftadmont.at
Dazupassende postfrische Briefmarke "Sakrale Kunst in Österreich: Gebhardstab Stift Admont" finden Sie HIER

Dauerausstellungen im Salzburg Museum - Neue Residenz

noch bis Montag 31. Dezember

BildIm Salzburg Museum in der prachtvoll renovierten Neuen Residenz am Mozartplatz bilden wertvolle Kunstobjekte, ästhetische Präsentation, interessante Inhalte und multimediale Installationen ein harmonisches Ganzes.

Im 1. Obergeschoß zeigt die Ausstellung "Salzburg persönlich" die Lebensbilder interessanter Menschen, die für Salzburg im Laufe der Geschichte eine große Bedeutung hatten.

Im 2. Obergeschoß sehen Sie die Ausstellung "Mythos Salzburg - Romantische Verklärung - nachhaltiges Wirtschaftskonzept".
Die Wurzeln dafür liegen im frühen 19. Jahrhundert. Romantische Maler, Schriftsteller und Wissenschaftler verbreiten ihre überbordende Begeisterung für die Gegend um Salzburg in Bildern und Texten in ganz Europa.

In der Schatzkammer (2. Obergeschoß, Spiegelsaal) unter dem Titel "Archäologie und Mittelalter" sehen Sie 18 Kostbarkeiten aus drei Jahrtausenden.

Nähere Informationen finden Sie bei www.salzburgmuseum.at
Für nähere Informationen senden Sie eine Email an office@salzburgmuseum.at
Für nähere Informationen rufen Sie +43/662/62 08 08 - 0
Dazupassende postfrische Briefmarke "1200 Jahre Erzbistum Salzburg" finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "700 Jahre Salzburger Stadtrecht" finden Sie HIER
Dazupassende postfrische Briefmarke "Landesaustellung Fürst Wolf Dietrich von Raitenau 1987" finden Sie HIER
Dazupassende postfrischer Briefmarkenblock "Sattlerpanorama" finden Sie HIER

Das Panoramamuseum in der Neuen Residenz in Salzburg

noch bis Montag 31. Dezember

BildJohann Michael Sattler stellt auf dem 1826 bis 1829 gemalten Rundgemälde die Stadt Salzburg und ihr Umland dar. Er wählte dafür einen sonnigen Herbstnachmittag um 16 Uhr, wie alle Turm- und Sonnenuhren zeigen.

Die Darstellung zeichnet sich durch topografische Genauigkeit, vor allem im Bereich des bebauten Gebietes der Stadt aus. Alle Fensterachsen, Kamine und Dachformen der Gebäude stimmen genau. Bei genauer Betrachtung entdeckt man auch eine Vielzahl von Menschen unterschiedlichster Stände und Berufe, bei allerlei Tätigkeiten.

Nähere Informationen finden Sie bei www.salzburgmuseum.at
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Dazupassende Ersttags-Schmuckkuvert "Sattler - Panorama" finden Sie HIER

Spielzeug . Museum im Salzburger Bürgerspital, Bürgerspitalgasse 2

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BildDas Spielzeug Museum im Bürgerspital wurde 1978 durch die Schenkung der Sammlung Folk gegründet. Es beherbergt heute die größte Sammlung Österreichs zur Geschichte des europäischen Spielzeugs.
Alle Spielzeuggattungen sind hier vertreten und werden auf 800 qm in den Räumen des historischen Bürgerspitals rund um einen der schönsten Renaissancehöfe Salzburgs gezeigt: Puppenhäuser und Puppen, Papiertheater, Blech- und Holzspielzeug aus allen bekannten Erzeugergebieten, Plüschspielzeug - vor allem Teddybären -, optisches Spielzeug, Zinnfiguren, Eisenbahnen, außereuropäisches Spielzeug und vieles mehr.

Nähere Informationen finden Sie bei www.salzburgmuseum.at
Für nähere Informationen rufen Sie +43/662/62 08 08 - 300

Modellpark in Mönichkirchen

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BildIm Modellpark direkt an der Wechselbundesstraße in Mönichkirchen (beim Cafe Kernstockhaus) dokumentiert sich in anschaulicher Weise Kultur und Geschichte um die Zeit des großen Habsburgers Erzherzog Johann von Österreich.
Auf einer Ausstellungsfläche von ca. 4000m² zeigen im Modellpark Mönichkirchen Nachbauten im Maßstab 1:12 zwischen natürlichen Felsen, grünem Rasen und Blumenrabatten die Wohn- und Wirkungsstätten von Dichtern, Musikern und bekannten Persönlichkeiten des Habsburgerreichs.
Andere heimatliche Bauten en miniature wie Bauernhoftypen aus dem Schwarzwald und dem südlichem Burgenland runden das Angebot der Ausstellung ab.
Hier ist außerdem die größte mechanische Landschaftskrippe der Welt ausgestellt, die einen Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde erhielt. Die Darstellung reicht chronologisch von Maria Verkündigung über Christi Geburt bis hin zu dessen Auferstehung.
Für Kinder ist ein Spaziergang durchs "Märchenland" bestimmt reizvoll.

Für nähere Informationen rufen Sie +43 02649 - 300

Traktormuseum in Vordernberg/Steiermark

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BildDas Museum - zwischen Leoben und Eisenerz an der Eisenbundesstraße, der B115 - umfaßt eine Ausstellungsfläche von ca. 1000 m².

Es werden Traktoren der Marke Lanz Bulldog, Landini, Kramer,
Hürlimann, Drexler, Nato-Hanomag, Steyr, Lindner, Güldner,
Warchalowski, Fendt, Holder, Pongratz, MAN, Porsche,
Volvo, Normag usw. ausgestellt.

Liebevoll hergerichtet ist es ein Augenschmaus für Liebhaber von alten Traktoren.

Ebenso sind alte Trachten, Kutschen und verschieden Modelle von Standmotoren ausgestellt.

Nähere Informationen finden Sie bei www.traktormuseum-eberhard.at
Für nähere Informationen senden Sie eine Email an Info@traktormuseum-eberhard.at
Für nähere Informationen rufen Sie +43 (0)3849 / 890

Ernst Krenek - Forum in Krems

noch bis Montag 31. Dezember

BildDas Ernst Krenek Forum in Krems ist das Fenster nach Außen für das vielschichtige und umfangreiche künstlerische Erbe des Komponisten Ernst Krenek. Die alten Mauern der Minoriten in Krems beherbergen mit dem Ernst Krenek Forum einen interdisziplinären, multimedialen und offenen Treffpunkt für Musik.

Der Nachlass und das geistig - künstlerische Erbe dieses österreichischen Künstlers fanden eineinhalb Jahrzehnte nach seinem Tod im Ernst Krenek Institut in Krems eine angemessene Heimat.
Neben seinen musikalischen Werken hat Krenek mehr als ein Dutzend Bücher und viele Schriften und Vorträge nicht nur über Musik, sondern auch über Literatur und bildende Kunst,über Sprache und Malerei und über Künstlertum von der Antike bis in seine Gegenwart hinterlassen.

Nähere Informationen finden Sie bei www.krenek.com
Für nähere Informationen senden Sie eine Email an office@krenek.com
Für nähere Informationen rufen Sie +43/2732/71 570

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